Europa wird gerne nachgesagt, bei modernen Technologien ein wenig verschlafen zu haben. Gerade im KI-Sektor scheint der Kontinent keine große Rolle zu spielen, was allerdings nicht ganz der Wahrheit entspricht. Schließlich wären die derzeit aus dem Boden sprießenden Chipfabriken ohne die Anlagen des niederländischen Unternehmens ASML schlicht nicht möglich.

Auch AT&S spielt mit seinen IC-Substraten eine tragende Rolle bei der Hardware-Fertigung. Technologische Vorteile will das österreichische Unternehmen nicht aus der Hand geben, weshalb schon heute an morgen gedacht wird. Eine neue Forschungsgruppe an der TU Graz soll sich mit den Schwerpunkten IC-Substraten sowie Advanced Packaging beschäftigen.

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AT&S investiert in die Forschung

Für die Dauer von fünf Jahren finanziert AT&S das Vorhaben, für das derzeit das passende Personal gesucht wird. In der dazugehörigen Mitteilung auf der eigenen Webseite spricht man zwar nicht über finanzielle Details. Doch dürften sich solche Vorhaben auf lange Sicht allemal auszahlen. AT&S will nicht nur etwas für die technologische Zukunft Europas tun, sondern dürfte auch ein Interesse daran haben, Forschungsergebnisse für das eigene Unternehmen zu nutzen.

Daher spricht man bei der Vorstellung des Projekts auch davon, eine langfristige Forschungs- und Entwicklungsstrategie konsequent weiterzuverfolgen. Das wird sich zwar nicht unmittelbar auf Umsätze und Gewinne auswirken. Doch sei daran erinnert, dass auch die zuletzt sehr erfreulichen Zahlen nicht das Ergebnis von kurzfristigen Entwicklungen waren.

Im Höhenflug

Die Anteilseigner zeigen sich derzeit sehr zufrieden mit der Entwicklung bei AT&S. Nach Höchstständen oberhalb von 50 Euro machten sich zwar zunächst Gewinnmitnahmen bemerkbar. Der Schlusskurs vom Freitag bei 48,25 Euro kann sich aber mehr als sehen lassen. Allein seit Jahresbeginn ging es um knapp 50 Prozent aufwärts und im Jahresvergleich konnte die Aktie sich im Wert um fast 300 Prozent (!) steigern.

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