Wenn zwei Tech-Giganten wie NVIDIA und Intel plötzlich gemeinsame Sache machen, dann horchen die Märkte auf. Die am Donnerstag verkündete Fünf-Milliarden-Dollar-Partnerschaft zwischen den Chipriesen könnte die gesamte Halbleiter-Wertschöpfungskette auf den Kopf stellen. Doch wer profitiert wirklich von diesem Deal – und warum steht ausgerechnet ASML im Zentrum der Spekulationen?

Milliarden-Deal verändert die Spielregeln

Die Dimension der NVIDIA-Intel-Allianz ist beeindruckend: Fünf Milliarden US-Dollar investiert der KI-Champion in seinen langjährigen Konkurrenten. Das Ziel: NVIDIAs beschleunigte Computerplattformen mit Intels CPU-Technologien zu verschmelzen und gemeinsam neue Produkte für Rechenzentren und PCs zu entwickeln. Intel soll dabei kundenspezifische x86-CPUs für NVIDIAs KI-Infrastruktur bauen.

Ein gestärkter Intel, besonders im lukrativen Foundry-Geschäft, bedeutet eines: deutlich mehr Nachfrage nach modernsten Fertigungsanlagen. Hier kommt ASML ins Spiel.

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