Apex Critical Metals Aktie: Überraschende Wachstumssprünge!
Apex Critical Metals macht ernst mit seinem Seltenmetall-Projekt in Nebraska. Nach der jüngsten Genehmigung für die Exploration steht nun fest: Der Bohrdienstleister ist unter Vertrag, das Startsignal für ein umfangreiches Programm ist gegeben. Die zentrale Frage: Gelingt dem Unternehmen der zügige Übergang von der Planungs- in die aktive Explorationsphase?
Umfangreiches Bohrprogramm steht bereit
Am 12. Januar 2026 meldete Apex Critical Metals den Abschluss eines Vertrags mit Boart Longyear. Das international bekannte Bohrunternehmen soll das anstehende Bohrprogramm im Rift Rare Earth Project umsetzen. Damit wechselt das Projekt faktisch von der Genehmigungs- in die Umsetzungsphase.
Die Eckpunkte des Programms sind klar umrissen:
- Umfang: rund 8.000 Meter Bohrlänge
- Struktur: 10 bis 15 Diamantbohrlöcher
- Zeitplan: Mobilisierung startet umgehend, Bohrbeginn ist noch vor Monatsende vorgesehen
Boart Longyear bringt dabei einen wichtigen Vorteil mit: Das Unternehmen war erst kürzlich beim benachbarten Elk Creek Critical Minerals Project aktiv. Diese regionale Erfahrung und das Wissen um die lokale Geologie dürften Abläufe und Logistik für Apex vereinfachen und das Anlaufrisiko senken.
Schnelle Umsetzung nach Genehmigung
Der operative Fortschritt folgt unmittelbar auf einen regulatorischen Meilenstein. Am 5. Januar 2026 hatte Apex die nötige Explorationserlaubnis vom Nebraska Department of Water, Energy, and Environment erhalten. Dass nun innerhalb weniger Tage der Bohrvertrag fixiert und der Beginn der Mobilisierung angekündigt wurde, unterstreicht den Fokus des Managements auf schnelle Projektentwicklung.
Das Rift-Projekt liegt im Elk Creek Carbonatite Complex im Südosten Nebraskas. Diese geologische Struktur gilt im Bereich kritischer Metalle als attraktiv, da dort bereits Vorkommen von Niobium und Seltenen Erden (Rare Earth Elements, REE) nachgewiesen wurden. Ziel des nun startenden Programms ist es, historische hochgradige REE-Intervalle zu überprüfen und potenziell auszuweiten.
CEO Sean Charland spricht von einem „raschen Voranschreiten“ in Richtung der ersten Bohrphase. Unterstützt wird Apex dabei von Dahrouge Geological Consulting und Boart Longyear – ein Setup, das darauf ausgelegt ist, das Mineralisierungspotenzial des Areals systematisch zu testen.
Kurs reagiert auf Projektfortschritte
An der Börse wurde die Serie positiver Meldungen zuletzt deutlich honoriert. Innerhalb eines Monats hat sich der Kurs um rund 79 % nach oben bewegt; auf Jahressicht liegt das Plus bei knapp 229 %. Mit aktuell 2,10 Euro notiert die Aktie deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt, was die starke Aufwärtsdynamik der vergangenen Monate widerspiegelt.
Die Bestätigung eines konkreten Bohrbeginns fungiert dabei als klarer Katalysator: Der Markt erhält einen greifbaren Zeitplan, ab wann erste technische Ergebnisse zu erwarten sind – ein zentraler Schritt in der Bewertungslogik von Explorationswerten.
Wesentliche Punkte im Überblick:
- Bohrdienstleister: Boart Longyear für das Rift-Projekt verpflichtet
- Programm: ca. 8.000 Meter über 10–15 Diamantbohrlöcher
- Standort: Elk Creek Carbonatite Complex, Nebraska
- Status: Genehmigung erteilt, Bohrstart im Januar 2026 geplant
- Marktreaktion: Deutlich positive Kursentwicklung in den vergangenen Wochen
Ausblick: Bohrbeginn als nächster Prüfstein
Der nächste entscheidende Termin ist der offizielle Start der Bohrarbeiten, den das Unternehmen für das laufende Monat in Aussicht stellt. Mit der erfolgreichen Mobilisierung der Bohrgeräte zeigt Apex, dass das Projekt finanziell und operativ auf die erste Testphase vorbereitet ist. Für die kommenden Wochen steht damit klar fest: Die Umsetzung des 8.000-Meter-Programms und erste Bohrergebnisse werden den Takt für die weitere Nachrichtenlage und die Bewertung des Rift Rare Earth Project vorgeben.
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