Apex Critical Metals stellt sich neu auf. Mitten in einer intensiven Explorationsphase in Nebraska baut das Unternehmen seine Führungsriege um und holt erfahrene Finanz- und Strategieexperten an die Spitze. Angesichts der jüngsten Kurskorrektur von rund 26 Prozent im letzten Monat kommt diese personelle Weichenstellung zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Das Unternehmen signalisiert damit den Übergang von reiner Exploration hin zu strategischem Wachstum und Kapitalmarkt-Fokus.

Erfahrene Dealmaker an Bord

Der Umbau des Managements zielt klar auf eine Stärkung der Kapitalmarktexpertise ab. Nathan Steinke übernimmt die Position des Chief Financial Officer (CFO). Er bringt einschlägige Erfahrung aus dem Rohstoffsektor mit und war zuvor CFO bei Alpha Lithium, wo er maßgeblich an der Übernahme durch Tecpetrol im Jahr 2023 beteiligt war. Seine Expertise in grenzüberschreitenden Transaktionen und strategischer Planung soll nun Apex zugutekommen.

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Gleichzeitig wechselt Joness Lang, der dem Unternehmen bereits seit Mai 2024 als Director verbunden ist, in die operative Rolle des Executive Vice President für Wachstumsstrategie. Lang blickt auf eine Bilanz von über 50 M&A-Transaktionen und Finanzierungen zurück, durch die mehr als 120 Millionen Dollar an Eigenkapital eingeworben wurden. Die bisherige CFO Jody Bellefleur verbleibt als Corporate Secretary im Unternehmen.

Bohrprogramm läuft auf Hochtouren

Diese personellen Veränderungen flankieren die laufenden operativen Fortschritte beim Rift Rare Earth Projekt in Elk Creek, Nebraska. Wie das Unternehmen bereits am 10. Februar berichtete, sind dort aktuell zwei Bohrgeräte im Einsatz.

Erste Ergebnisse bestätigen das Potenzial der Lagerstätte: Eine Bohrung durchteufte einen Carbonatit-Abschnitt von rund 330 Metern Mächtigkeit. Ziel der aktuellen Kampagne ist die Validierung historischer Daten, die in der Vergangenheit bereits vielversprechende Konzentrationen an Seltenen Erden (Total Rare Earth Oxides) aufwiesen. Parallel dazu evaluiert das Unternehmen weiterhin sein Niob-Projekt in British Columbia.

Die Kombination aus neuer Führungskompetenz und laufenden Bohrungen soll das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. Ob die strategische Neuausrichtung den Abwärtstrend der Aktie, die aktuell bei 1,48 Euro notiert, stoppen kann, hängt nun maßgeblich von den weiteren Bohrergebnissen in Nebraska ab.

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