Apex Critical Metals Aktie: Pentagon zeigt Interesse
Apex Critical Metals wurde am 23. Februar 2026 offiziell in das U.S. Defense Industrial Base Consortium (DIBC) aufgenommen. Damit rückt das Unternehmen mit seinen nordamerikanischen Projekten direkt ins Blickfeld der US-Verteidigungsstrategie für kritische Rohstoffe. Das Pentagon treibt den Aufbau heimischer Lieferketten für Seltene Erden und strategische Metalle voran – und Apex ist nun Teil dieses Plans.
Zwei Projekte im Fokus des Verteidigungsministeriums
Das DIBC-Programm konzentriert sich auf die Beschleunigung von Innovationen und den Aufbau widerstandsfähiger Versorgungsnetzwerke für nationale Sicherheitsanwendungen. Im Zentrum stehen Seltene Erden und Niob – genau die Rohstoffe, die Apex in Nebraska und British Columbia erschließt.
Am Rift-Projekt in Nebraska läuft derzeit ein Phase-I-Bohrprogramm über rund 8.000 Meter, verteilt auf 10 bis 15 Bohrlöcher. Parallel zeigt das Cap-Projekt in Kanada erste Ergebnisse: Bohrloch CAP25-006 ergab einen Abschnitt von 124,5 Metern mit 0,27 Prozent Niobpentoxid.
Kurz vor der Aufnahme ins Konsortium verstärkte das Unternehmen sein Management. Nathan Steinke übernahm am 18. Februar 2026 die Position des CFO und bringt mehr als zwei Jahrzehnte Finanzmarkterfahrung mit. Zeitgleich stieg Joness Lang als Executive Vice President für Wachstumsstrategie ein.
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Geopolitischer Rückenwind
Die Aufnahme erfolgt in einem sich wandelnden makroökonomischen Umfeld. Anfang Februar 2026 kündigte US-Vizepräsident JD Vance die Bildung eines Handelsblockes für kritische Mineralien mit verbündeten Nationen an. Ziel ist die Festlegung koordinierter Mindestpreise und die Reduzierung der Abhängigkeit von ausländischen Monopolisten.
Die Schutzmaßnahmen zeigen bereits Wirkung: Neodym-Praseodym-Preise liegen aktuell über den von der US-Regierung festgelegten Preisuntergrenzen. Daten von Rare Earth Exchanges bestätigen diese Preisentwicklung, die auf eine strukturelle Verschiebung der Marktdynamik hindeutet.
Die Aufnahme ins DIBC verschafft Apex direkten Zugang zu Verteidigungsinitiativen und potenzielle Abnahmeverträge. Mit zwei aktiven Projekten und verstärktem Management ist das Unternehmen nun operativ und strategisch auf die neue Rolle ausgerichtet.
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