APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Streit über Fortsetzung des Gaza-Deals scheint gelöst
Gaza - Israel und die Hamas haben nach Angaben der Islamisten und israelischer Medien eine Lösung im Streit um die Fortführung des Gaza-Abkommens gefunden. Die geplante Entlassung palästinensischer Häftlinge aus israelischen Gefängnissen, die Israel vor einigen Tagen ausgesetzt hatte, solle zeitgleich mit der Übergabe weiterer Leichen israelischer Geiseln erfolgen, teilte die Hamas mit. Einen Zeitpunkt nannte sie nicht. Offizielle Bestätigungen aus Israel gab es zunächst keine.
Papst verbrachte ruhige Nacht
Vatikanstadt - Papst Franziskus hat eine ruhige Nacht verbracht und ruht sich aus. Dies teilte der Vatikan Mittwoch früh mit. Der Gesundheitszustand des Papstes, der sich seit dem 14. Februar in der römischen Poliklinik "Agostino Gemelli" befindet, ist weiterhin kritisch, aber stabil, hatte der Vatikan am Dienstagabend mitgeteilt. Es sei keine akute Atemnot aufgetreten, wie es vergangene Woche der Fall gewesen war, und die Blutwerte seien weiterhin stabil.
Viele Traditionsmarken in vergangenen 30 Jahren verschwunden
Wien - Der Konkurs der Möbelkette Kika/Leiner und die anvisierte Sanierung des Wäschehändlers Palmers haben hierzulande das Markensterben wieder in den Fokus gerückt. In den vergangenen 30 Jahren sind viele heimische Traditionsmarken verschwunden, von Konsum, LÖWA/Zielpunkt und Schöps bis Niedermeyer und Baumax. Die Marktkonzentration ist in vielen Branchen gestiegen. Internationale Marken wie Ikea, H&M, Deichmann, Amazon und Netflix haben indes in Österreich reüssiert.
Kurzprogramm des Nationalrats
Wien - Der Nationalrat tritt Mittwoch zu seiner wohl letzten Sitzung vor Bildung einer neuen Regierung zusammen. Auf dem Programm steht gerade einmal ein Gesetz. Dazu kommen zwei "Aktuelle Stunden" plus ein Beschluss zur möglichen "Auslieferung" des freiheitlichen Abgeordneten Harald Stefan. Sollte eine Partei die Debatte um eine "Dringliche Anfrage" bereichern wollen, wäre zunächst die FPÖ am Zug. Bisher haben die Freiheitlichen nur angekündigt, einen Neuwahl-Antrag einzubringen.
Große Teile von Chile wieder mit Strom versorgt
Santiago de Chile - Nach stundenlangem Stromausfall in praktisch ganz Chile ist die Elektrizität weitgehend wiederhergestellt. Seit Mitternacht fließe der Strom für 90 Prozent der privaten Verbraucher wieder, teilte die Aufsichtsbehörde für die Stromnetze in der Nacht zum Mittwoch mit. Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) war demzufolge im Norden des Landes eine Hochspannungsleitung unplanmäßig vom Netz gegangen, woraufhin weitere Leitungen im Land abgeschaltet worden seien.
Australisches Paar muss auf Flug neben Leiche sitzen
Sydney - Nach einem Todesfall auf einem Langstreckenflug von Qatar Airways hat ein australisches Paar vier Stunden neben der Leiche sitzen müssen. Das Bordpersonal habe während des Flugs von Melbourne nach Doha zunächst erfolglos versucht, die verstorbene Frau in die Business Class zu transportieren, sagte Mitchell Ring dem australischen Sender Nine News. "Sie sahen ein wenig frustriert aus, dann sahen sie mich an und stellten fest, dass neben mir noch Plätze frei waren."
2.000 Studierende scheiterten an Mindeststudienleistung
Wien - Knapp 2.000 Personen haben nach dem Sommersemester 2024 die zwei Jahre davor eingeführte Mindeststudienleistung für Studienanfänger nicht erbracht und damit die Zulassung im betreffenden Fach an der jeweiligen Uni verloren. Der Löwenanteil entfiel mit über 1.100 auf die Universität Wien. An zehn der 21 betroffenen Universitäten wurde laut Bildungsministerium dagegen kein einziger Fall registriert. Insgesamt sorgte die Maßnahme für eine Steigerung der Prüfungsaktivität.
EU präsentiert Maßnahmenpaket gegen Wirtschaftskrise
Brüssel - Die EU-Kommission stellt diesen Mittwoch Vorschläge zur Förderung der europäischen Wirtschaft vor. Ziel ist unter anderem energieintensive Industrien zu entlasten, Investitionen anzukurbeln und die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu sichern. Ein zentraler Punkt ist laut im Voraus bekanntgewordenen Entwürfen eine Senkung der Energiepreise. Zudem sollen klimafreundliche Technologien vermehrt in der EU produziert werden.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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