Antimony Resources forciert die Erschließung seines Antimon-Projekts Bald Hill in Kanada. Inmitten einer angespannten geopolitischen Lage für kritische Rohstoffe treibt das Unternehmen die Exploration voran. Ziel ist die Veröffentlichung einer ersten offiziellen Ressourcenschätzung in den kommenden Monaten.

Ambitionierte Bohrpläne gesichert

Nach Bohrprogrammen im Jahr 2025, die einen Umfang von über 5.000 Metern erreichten, hat das Unternehmen seine Kenntnisse über die Lagerstätten in New Brunswick deutlich erweitert. Nun folgt die nächste Phase: Bis April sollen weitere 10.000 Bohrmeter absolviert werden.

Das Management bestätigte kürzlich, dass die Finanzierung für dieses erweiterte Programm bereits vollständig gesichert ist. Damit ist der Weg frei, um bis Juni die erste offizielle Ressourcenschätzung für das Projekt vorzulegen.

Geopolitische Neuausrichtung am Rohstoffmarkt

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Warum rückt ein Nischenmetall wie Antimon plötzlich so stark in den Fokus? Das Halbmetall ist für die Rüstungsindustrie, die Elektronikfertigung und verschiedene industrielle Anwendungen unverzichtbar. Bisher hing die globale Versorgung fast vollständig von China und Russland ab.

Nachdem der dominante Produzent China Ende 2024 seine Exporte faktisch eingestellt hatte, zogen die Preise für Antimon massiv an. Da Nordamerika aktuell über keine nennenswerte kommerzielle Eigenproduktion verfügt, gilt die Entwicklung heimischer Quellen als strategische Priorität. Kann Bald Hill dazu beitragen, die Abhängigkeit des Westens von chinesischen Lieferungen zu verringern?

Der Zeitplan für das Projekt steht fest: Nach Abschluss der aktuellen Bohrphase im April folgt im Juni die Veröffentlichung der Ressourcendaten. Diese Ergebnisse werden darüber entscheiden, welches reale Potenzial Bald Hill für die künftige Versorgungssicherheit in Nordamerika tatsächlich bietet.

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