Andritz-Aktie: Neuer Auftrag aus China!
Nachdem Andritz erst kürzlich über den Auftrag für die Modernisierung eines Wasserkraftwerks in Brasilien berichten konnte, folgt nun schon der nächste Streich. Der chinesische Papierhersteller Wuzhou Special Paper beauftrage die Österreicher damit, Technologie und Ausrüstung für ein neues Zellstoffwerk in Hukou County zu liefern. Die Inbetriebnahme des Standorts ist für das erste Quartal des kommenden Jahres vorgesehen.
Sehr viel mehr Details ließ das Unternehmen sich dazu bisher nicht entlocken. Im Dunkeln bleibt damit auch, welche Umsätze sich daraus ergeben mögen. Doch schaden wird es der Bilanz wohl kaum und die Anleger dürften sich aktuell nicht zuletzt über die angenehme Frequenz zu Meldungen über neue Aufträge freuen. Denn genau das spricht dafür, dass die Dienste von Andritz weiterhin schwer gefragt bleiben.
Andritz im grünen Bereich
Dieser Eindruck macht sich beim Aktienkurs direkt bemerkbar. In einem freundlichen Handelsumfeld gelangen der Andritz-Aktie am Mittwochmorgen überdurchschnittliche Kursaufschläge. Bis zum Mittag konnte der Titel sich um 3,2 Prozent auf 63,30 Euro verbessern und damit ein wenig daran arbeiten, die Verluste aus dem März zu begrenzen. Bedingt durch den Irankrieg und die dadurch provozierten Marktverwerfungen gaben die Kurse empfindlich nach.
Ende Februar notierte die Andritz-Aktie noch recht bequem oberhalb der 70-Euro-Linie. Eine Rückkehr in solche Gefilde scheint momentan eher nicht machbar zu sein. Dafür sind die Börsianer trotz vager Aussichten auf einen Waffenstillstand im Iran noch zu nervös. Gefürchtet wird vor allem, dass die geopolitischen Entwicklungen die Konjunktur in Europa massiv negativ beeinflussen könnten.
Wichtige Signale
Gerade in solchen Zeiten sind Auftragseingänge eine wichtige Neuigkeit. Andritz strahlt damit eine gewisse Stabilität aus und unterlegt eindrucksvoll, dass die Kundschaft trotz zunehmender Unsicherheit auf die Dienste der Österreicher nicht verzichten möchte. Um das allgemeine Marktsentiment überwinden zu können, dürfte es aber noch den einen oder anderen weiteren Auftrag benötigen.
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