Das vergangenen Jahr endete eher unsanft für die ams-Osram-Aktie. In den ersten neun Monaten lief es dabei noch recht angenehm. Die Kurse stiegen und im Oktober sorgten Gerüchte über einen Deal mit der Facebook-Mutter Meta sogar für eine spontane Rallye. Doch nur einen Monat später brach manches Luftschloss schon wieder zusammen und der Aktienkurs wurde sichtlich in die Tiefe gerissen.

ams-Ostam enttäuschte bei der Vorlage der Q3-Zahlen mit dem Ausblick auf das Schlussquartal. Die Umsätze sollen zwischen 790 und 890 Millionen Euro liegen, was deutlich unter vorherigen Schätzungen der Analysten liegt. Noch dazu gab es keinerlei Meldung, nicht einmal einen vagen Wink in Richtung Meta-Deal. Dadurch bedingt begruben viele Börsianer auch solche Hoffnungen. Das Resultat war ein regelrechter Ausverkauf, durch den die ams-Osram-Aktie innerhalb weniger Tage um rund 30 Prozent in Richtung Süden getrieben wurde.

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ams-Osram im grünen Bereich

Nachdem 2025 nun zu seinem Ende gefunden hat, lässt sich trotz solcher Rückschläge noch eine positive Bilanz ziehen. Die ams-Osram-Aktie beendete das vergangenen Jahr mit Aufschlägen von mehr als 25 Prozent. Daraus lässt sich ablesen, dass noch längst nicht jeder Anleger die Flinte ins Korn geworfen hat. 2026 könnte auch für neue Impulse sorgen, die nicht allein auf vollständigen Spekulationen aufgebaut sind.

Bessere Zeiten könnten sich vor allem für die wichtige Automotive-Sparte ergeben, sollte es im Segment eine Erholung zu sehen geben. An einer eben solchen arbeiten die Hersteller, darunter viele Partner von ams-Osram, unter Hochdruck. Neue Modelle sollen das Kundeninteresse wecken und die Absatzzahlen endlich wieder steigern. Sollten damit Erfolge gefeiert werden, könnten sich die Auftragsbücher der Zulieferer endlich wieder füllen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Eine derartige Entwicklung wirkt weniger spekulativ als mögliche Deals mit US-Tech-Giganten. Garantieren lässt sich allerdings trotzdem nichts und ams-Osram steht noch immer vor großen Herausforderungen. Ein wenig Hoffnung braucht es momentan schlicht, um sich Anteilsscheine des Konzerns ins Depot zu holen. Wer sich darauf und damit verbundene Risiken nicht einlassen möchte, beobachtet die weitere Entwicklung weiterhin von der Seitenlinie aus.

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