Während AMD jahrelang Intel und Nvidia erfolgreich Marktanteile abjagte, dreht sich das Blatt jetzt dramatisch. Die beiden Erzrivalen haben sich überraschend zusammengetan – und AMD steht plötzlich allein da. Eine 5-Milliarden-Dollar-Partnerschaft könnte die gesamte Chip-Branche neu ordnen.

Milliarden-Deal schockt die Branche

Am Donnerstag verkündeten Nvidia und Intel eine strategische Allianz, die es in sich hat: Nvidia investiert 5 Milliarden Dollar in Intel und erwirbt Anteile für 23,28 Dollar je Aktie. Das Ziel? Eine neue Generation von Prozessoren für Rechenzentren und PCs gemeinsam zu entwickeln.

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Die Kooperation sieht vor, dass Intel maßgeschneiderte x86-CPUs für Nvidias KI-Infrastruktur fertigt. Gleichzeitig wird Intel System-on-Chips bauen, die Nvidias RTX-GPU-Technologie integrieren. Diese Doppelstrategie zielt direkt auf AMDs Kerngeschäft: die EPYC-Prozessoren im Rechenzentrum und die Ryzen-CPU sowie Radeon-GPU-Linien bei PCs.

AMD zwischen den Fronten

Die Reaktion an der Börse war eindeutig: Intels Aktie schoss um fast 23 Prozent nach oben – der größte Tagesgewinn seit 1987. AMD hingegen verlor über 4 Prozent.

Für AMD bedeutet das eine fundamentale Neuausrichtung der Wettbewerbslandschaft. Jahre des erfolgreichen Marktanteilsgewinns gegen Intel bei CPUs und des Kampfes gegen Nvidia bei Grafikkarten und KI-Beschleunigern könnten nun einem vereinten Gegner gegenüberstehen. Analysten warnen bereits, diePartnerschaft "setzt AMD unter Druck" und bedrohe dessen kombinierte CPU-GPU-Plattform.

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