AMD Aktie: Analysten jubeln
AMD steht im Januar 2026 im Rampenlicht. Neue Produkt-Leaks, eine strategische Partnerschaft mit einem IT-Riesen und optimistische Analystenstimmen treiben die Aktie in Richtung Jahreshöchststände. Die Frage ist nicht mehr, ob der Chip-Konzern profitiert – sondern wie stark.
Ryzen-Bundle und TCS-Kooperation
Am Dienstag, 27. Januar, wurden Details zu einem neuen Hardware-Paket bekannt. Der Ryzen 7 9850X3D-Prozessor soll künftig gebündelt mit V-Color DDR5-Arbeitsspeicher und Kühlungslösungen angeboten werden. Die Strategie zielt offenbar darauf ab, hohe Speicherpreise zu umgehen und gezielt Märkte wie China zu stimulieren.
Parallel dazu baut AMD seine Position im KI-Geschäft aus. Tata Consultancy Services (TCS), einer der weltgrößten IT-Dienstleister, gab eine strategische Partnerschaft bekannt. Gemeinsam sollen KI- und generative-KI-Lösungen entwickelt werden – ein wichtiger Schritt, um AMD-Hardware tiefer in die globale IT-Infrastruktur zu integrieren.
Wall Street erhöht die Messlatte
Die Reaktion der Analysten ließ nicht lange auf sich warten. Piper Sandler hob am Montag das Kursziel auf 300 US-Dollar an und bekräftigte seine positive Einschätzung. Auch Loop Capital und UBS bestätigten in den vergangenen Tagen ihre Kaufempfehlungen.
Die Marktstimmung steht im deutlichen Kontrast zu einigen Wettbewerbern. Während Intel nach enttäuschenden Prognosen unter Druck geriet, legte AMD am Dienstag um 0,29 Prozent zu und notierte im nachbörslichen Handel bereits bei 254,10 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell rund 410 Milliarden US-Dollar.
Datacenter-Segment als Wachstumsmotor
Im dritten Quartal 2025 erzielte AMD einen Umsatz von 9,25 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 35,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Datacenter-Bereich bleibt dabei der zentrale Treiber, gestützt durch anhaltend hohe Nachfrage nach KI-fähigen Chips. Die nächsten Quartalszahlen dürften zeigen, ob sich die aktuelle Bewertung weiter rechtfertigen lässt.
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