Google-Tochter Waymo kooperiert mit Toyota für autonomes Fahren, während Meta im KI-Wettbewerb Druck ausübt. Alphabet stärkt gleichzeitig sein Werbegeschäft.

Still und heimlich schmiedet der Tech-Gigant Allianzen und schärft seine Waffen in Zukunftsfeldern. Während die Konkurrenz im KI-Bereich aufrüstet, setzt Google mit seiner Tochter Waymo auf die Straße. Was steckt hinter den jüngsten Manövern?

Ganz vorne mit dabei: Die Tochter Waymo. Am Mittwoch wurde eine Partnerschaft mit dem Autogiganten Toyota verkündet. Gemeinsam will man die Entwicklung selbstfahrender Autos beschleunigen und eine neue Plattform schaffen.

Es geht nicht nur um Robotaxis – auch autonomes Fahren im Privat-PKW der nächsten Generation ist im Visier. Das dürfte Tesla kaum gefallen, denn der Wettbewerb im Zukunftsmarkt FSD (Full Self-Driving) verschärft sich damit weiter.

Waymo, längst mehr als ein Forschungsprojekt, baut seine Präsenz mit Robotaxi-Diensten in mehreren US-Städten und Kooperationen wie mit Uber stetig aus. Konzernchef Sundar Pichai hatte erst kürzlich durchblicken lassen, dass man auch persönliche autonome Fahrzeuge ins Auge fasst.

Doch Waymo ist nur ein Baustein in Alphabets Zukunftsstrategie. Wie sieht es an der KI-Front aus?

Attacke der Konkurrenz

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Hier bläst der Wind rauer. Facebook-Mutter Meta Platforms lancierte erst am Dienstag eine eigene, separate App für ihren KI-Assistenten. Ein klarer Angriff auf die etablierten Angebote von Google und OpenAI.

Meta-Chef Zuckerberg will die eigene Position im KI-Wettlauf stärken. Mit dem neuen Sprachmodell Llama 4 zielt Meta direkt auf die Leistungsfähigkeit der Google-Modelle ab. Der Kampf um die Vorherrschaft bei künstlicher Intelligenz ist in vollem Gange.

Das Kerngeschäft nicht vergessen

Neben all den Zukunftswetten pflegt Alphabet aber auch sein lukratives Kerngeschäft. Jüngstes Beispiel: Die Zertifizierung von Opti Digital als „Google Certified Publishing Partner“ (GCPP) am 29. April.

Solche Partnerschaften festigen Googles Dominanz im Werbe-Ökosystem. Sie sichern Qualitätsstandards und binden Publisher enger an die Google-Plattformen – ein cleverer Schachzug, um die Werbemilliarden am Laufen zu halten.

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