Nach einem außergewöhnlichen Kursanstieg der vergangenen Monate hat die Almonty-Industries-Aktie zuletzt deutlich nachgegeben. Am Freitag verlor der Titel rund 8,9 Prozent auf 19,19 US-Dollar — einen Tag zuvor waren es bereits 5,5 Prozent Minus. Zwei schwache Handelstage in Folge, die den Blick auf die Frage lenken, was den Höhenflug überhaupt erst angetrieben hat.

Wolfram im Zentrum geopolitischer Versorgungsängste

Der Kursanstieg der vergangenen Monate war kein Zufall. Er spiegelt eine fundamentale Verschiebung im globalen Wolframmarkt wider. China, traditionell der dominierende Lieferant des strategischen Metalls, hat seine Exportbeschränkungen erheblich verschärft. Die Folge: Wolframpreise stiegen 2025 um über 160 Prozent — und legten zu Beginn des Jahres 2026 weiter zu.

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Wolfram ist für Hochleistungshalbleiter und moderne Militärtechnologie unverzichtbar. Das US-Verteidigungsministerium stuft das Metall als kritischen Rohstoff ein und schreibt vor, dass Beschaffungen im Verteidigungssektor ab 2027 aus Nicht-China-Quellen stammen müssen. Das verschafft westlichen Produzenten wie Almonty eine strategisch günstige Ausgangsposition.

Sangdong als Kern, Montana als nächster Schritt

Das Herzstück von Almontys Produktion ist die Sangdong-Mine in Südkorea — eine der weltweit größten Wolframlagerstätten, die im Dezember 2025 den Betrieb aufnahm. Ergänzt wird das Portfolio durch die Panasqueira-Mine in Portugal sowie das Gentung-Browns-Lake-Projekt im US-Bundesstaat Montana, das Almonty 2025 erwarb und für das eine Produktionsbereitschaft in der zweiten Jahreshälfte 2026 angestrebt wird.

Die aktuelle Kurskorrektur folgt einem klassischen Muster: Nach einem starken Rally-Schub sucht der Markt nach einem neuen Gleichgewicht. Die strukturellen Treiber — knappes Angebot, geopolitische Nachfrage und konkrete Produktionskapazitäten abseits Chinas — haben sich in den vergangenen Tagen nicht verändert.

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