Die Aktie des Halbleiterausrüsters Aixtron hat in den vergangenen Wochen ein Berg- und Talfahrt hinter sich – mit einem Minus von über 8,5 Prozent in den letzten sieben Tagen. Jetzt richten sich die Blicke auf die kommenden Wochen: Eine ganze Serie von Veröffentlichungen steht bevor, die über die weitere Kursentwicklung mitentscheiden dürften.

Die wichtigsten Fakten:
- 26. Februar: Jahresabschluss 2025
- 30. April: Q1-Zahlen 2026
- 13. Mai: Hauptversammlung
- Aktueller Kurs: 19,36 Euro (-9,4% unter Jahreshoch)

Jahresabschluss als erster Gradmesser

Ende Februar legt Aixtron die Zahlen für das Gesamtjahr 2025 vor. Für Anleger dürfte dabei besonders die Auftragslage interessant sein. Die entscheidet darüber, wie gut das Unternehmen für die kommenden Monate aufgestellt ist. Auch die regionale Verteilung der Umsätze wird Aufschluss darüber geben, in welchen Märkten Aixtron punkten konnte – und wo möglicherweise Schwäche herrschte.

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Einen Monat später folgen dann bereits die Ergebnisse für das erste Quartal 2026. Die Strategie-Aussagen des Managements zur weiteren Geschäftsentwicklung werden genau unter die Lupe genommen.

Chancen durch Zukunftstrends

Aixtron profitiert grundsätzlich von mehreren Megatrends in der Halbleiterindustrie. Künstliche Intelligenz treibt die Nachfrage nach leistungsfähigen Chips. Gleichzeitig gewinnt Leistungselektronik an Bedeutung – etwa für Elektromobilität und Energieeffizienz. Hier kommt das Material Galliumnitrid (GaN) ins Spiel, für dessen Herstellung Aixtron Anlagen liefert.

Die Frage ist, wie stark das Unternehmen von diesem Wachstumspotenzial tatsächlich profitieren kann. Prognosen deuten auf ein positives Jahr 2026 für die globale Halbleiterbranche hin. Mit einem RSI von nur 25,1 gilt die Aktie technisch als deutlich überverkauft – was kurzfristig für eine Stabilisierung sprechen könnte.

Der Markt wartet nun auf konkrete Zahlen und Aussagen vom Management. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Aixtron die Erwartungen erfüllen kann.

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