Adobe hat es wieder einmal geschafft – und trotzdem interessiert es niemanden. Der Software-Gigant aus San Jose überzeugte im dritten Quartal mit Rekorderlösen von 5,99 Milliarden Dollar und einer beeindruckenden KI-Offensive, die bereits über 5 Milliarden Dollar Umsatz generiert. Doch während die Konkurrenz bei solchen Zahlen durch die Decke gehen würde, dümpelt die Adobe-Aktie weiter im Minus. Was läuft hier schief?

KI-Revolution bringt Milliardenerfolg

Der wahre Clou liegt in Adobes KI-Strategie: Das Unternehmen hat seine KI-beeinflussten wiederkehrenden Umsätze von 3,5 Milliarden Dollar Ende 2024 auf über 5 Milliarden Dollar katapultiert. CEO Shantanu Narayen verkündete stolz, dass Adobe seine Jahresprognose für KI-Umsätze bereits übertroffen hat.

Die hauseigenen Firefly-Modelle sorgen für eine Revolution in der Creative Cloud. Von Coca-Cola bis zur NFL setzen Großkunden auf Adobes kommerziell sichere KI-Lösungen. Mehr als 250 Millionen Dollar an KI-beeinflussten Umsätzen sind bereits gesichert – ein klares Signal, dass sich die Investitionen in künstliche Intelligenz auszahlen.

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