Adobe Aktie: KI-Strategie spaltet die Märkte

Der Software-Riese Adobe steckt in der Zwickmühle. Während der breite Markt zuletzt zulegte, driftet die Aktie des Kreativ-Software-Spezialisten immer weiter ab. Verantwortlich dafür ist ein fundamentaler Zwiespalt: Die Anleger sind zutiefst gespalten in der Frage, ob Adobes KI-Strategie das Unternehmen nach vorne katapultiert – oder das teure Abo-Modell ins Wanken bringt.
Analysten-Krieg um KI-Strategie
Im Zentrum der Kontroverse steht Adobes künstliche Intelligenz. Die Analystengemeinde ist tief gespalten: Einige Häuser haben das Papier jüngst herabgestuft und warnen vor den Risiken der KI-Strategie. Ihre Sorge: Günstigere KI-Tools könnten das etablierte Subscription-Modell des Unternehmens untergraben. Andere Großbanken halten dagegen konsequent an ihren "Buy"-Einstufungen fest und zeigen sich überzeugt vom eingeschlagenen Kurs. Diese Polarisierung schafft massive Unsicherheit unter Investoren und drückt die Aktie spürbar.
Alles hängt am nächsten Quartalsbericht
Die Erlösung oder Bestätigung der Ängste könnte schon bald kommen. Am 11. September 2025 will Adobe seine nächsten Quartalszahlen vorlegen – dieser Termin entwickelt sich zum Wendepunkt für die gehandelte Story.
Die Erwartungen sind klar formuliert:
- Geschätztes EPS von 5,17 $ (+11,18% zum Vorjahr)
- Erwarteter Umsatz von 5,9 Mrd. $ (+9,01% zum Vorjahresquartum)
- Für das Gesamtjahr: EPS von 20,63 $ bei Umsatz von 23,55 Mrd. $
Billig bewertet – aber zu Recht?
Interessant: Trotz der massiven Verwerfungen erscheint Adobe aktuell vergleichsweise günstig bewertet. Das Forward-KGV von 17,61 liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 25,97. Der PEG-Ratio von 1,41 suggeriert jedoch, dass das Wachstum bereits eingepreist sein könnte.
Die entscheidende Frage bleibt: Nutzt Adobe die KI-Revolution als Wachstumsbeschleuniger – oder wird die Technologie zum Grab des Premium-Modells? Die Antwort könnte der Quartalsbericht liefern.
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