AB InBev Aktie: Dividende steigt
Anheuser-Busch InBev setzt erfolgreich auf Qualität vor Quantität. Trotz sinkender Absatzmengen steigerte der Brauereiriese im Geschäftsjahr 2025 seinen Gewinn und hob die Dividende deutlich an. Kann der Konzern diesen profitablen Kurs auch im Marktumfeld von 2026 fortsetzen?
- Organisches Umsatzwachstum: +2,0 %
- Normalisiertes EBITDA: 21,22 Mrd. USD (+4,9 %)
- Dividende: 1,15 EUR (+15 %)
- Aktienrückkauf: 6 Mrd. USD Programm gestartet
Effizienz durch Premium-Strategie
Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 59,32 Milliarden US-Dollar. Während Währungseffekte den berichteten Wert leicht drückten, stieg der Erlös auf organischer Basis um 2,0 Prozent.
Ausschlaggebend für diese Entwicklung war die konsequente Ausrichtung auf Premium-Marken. Dieser Fokus ermöglichte es, den Umsatz pro Hektoliter um 4,4 Prozent zu steigern. Damit glich der Konzern den Rückgang des Absatzvolumens von 2,3 Prozent mehr als aus. Die Profitabilität profitierte spürbar: Die EBITDA-Marge expandierte um 101 Basispunkte auf 35,8 Prozent, während der bereinigte Gewinn je Aktie um 6,0 Prozent auf 3,73 US-Dollar kletterte.
Attraktive Aktionärsrendite
Angesichts der starken Cashflows partizipieren die Aktionäre unmittelbar am Erfolg. Das Management schlägt eine Schlussdividende von 1,00 Euro vor, was die Gesamtausschüttung für 2025 auf 1,15 Euro je Aktie erhöht. Dies entspricht einer Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Zusätzlich treibt das Unternehmen sein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 6 Milliarden US-Dollar voran. Bis vor einer Woche wurden bereits Anteile im Wert von rund 635 Millionen US-Dollar zurückgekauft. Diese Maßnahmen unterstreichen die disziplinierte Kapitalallokation des Konzerns.
Optimistischer Ausblick
Die soliden Zahlen veranlassten erste Analysten zu Kurszielanpassungen. Evercore ISI erhöhte das Ziel für die Aktie auf 100 US-Dollar, während Wells Fargo nun 88 US-Dollar veranschlagt. Der Konsens liegt aktuell bei etwa 81 US-Dollar, wobei die Mehrheit der Experten die Einstufung auf „Kaufen“ belässt.
Für das laufende Jahr 2026 peilt das Management ein EBITDA-Wachstum zwischen 4 und 8 Prozent an. Damit liegt die Prognose im Rahmen der mittelfristigen Zielsetzung. Das Unternehmen erwartet, die operativen Impulse trotz anhaltender Inflationsrisiken und sich wandelnder Konsumgewohnheiten beizubehalten.
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