IREN Aktie: Achtung, Gefahrenzone!
Die Zahlen zum zweiten Quartal sorgten für Ernüchterung: Die IREN-Aktie geriet nach der Veröffentlichung am 5. Februar deutlich unter die Räder und setzte ihre Talfahrt auch in den Folgetagen fort. Während das klassische Bitcoin-Geschäft schwächelt, treibt das Unternehmen seinen teuren Wandel zum KI-Infrastrukturanbieter voran. Gelingt der Spagat zwischen sinkenden Mining-Erlösen und massiven Investitionen?
Die Marktreaktion fiel eindeutig aus. IREN meldete einen Gesamtumsatz von 184,7 Millionen US-Dollar und verfehlte damit die Konsensschätzungen der Analysten. Hauptverantwortlich für die Enttäuschung war das Bitcoin-Mining. Die Erlöse in diesem traditionellen Kerngeschäft sanken auf 167,4 Millionen US-Dollar. Dieser Rückgang verdeutlicht die Herausforderung, während Ressourcen zunehmend in den Aufbau der KI-Sparte fließen. Einen Lichtblick bot hingegen das Segment AI Cloud Services.
