Nach dem Abschluss der ersten Feldaktivitäten in Peru tritt Tinka nun in eine kritische Phase der Datenauswertung ein. Investoren warten derzeit auf die Laborergebnisse der jüngsten Bohrprogramme, die im Laufe des ersten Quartals Klarheit über das Potenzial der Projekte schaffen sollen. Kann die Qualität der Funde mit der strategisch günstigen Lage in der peruanischen Bergbauregion mithalten?

Meilenstein am Silvia-Projekt

Das erste Diamantbohrprogramm am Gold-Kupfer-Projekt Silvia wurde nach insgesamt 1.400 Metern planmäßig beendet. Die technischen Teams erwarten die finalen Analyseergebnisse noch im laufenden Quartal. Der Ausgang dieser Datenauswertung ist entscheidend, da er die Parameter für die folgenden Feldarbeiten an diesem Standort festlegt.

Mehrere Meilenstufen stehen für die Explorationssaison 2026 bereits fest:

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  • Geophysikalische Messungen: Nach dem Ende der lokalen Regenzeit im April ist für das zweite Quartal ein bodengestütztes Programm geplant, das unter anderem induzierte Polarisation umfasst.
  • Bohrungen bei Ayawilca: Das Zink-Silber-Zinn-Vorzeigeprojekt soll im zweiten oder dritten Quartal wieder bebohrt werden. Ziel sind hochgradige Ressourcenerweiterungen, um die bestehenden Schätzungen auszubauen.
  • Internationale Projekte: Auch beim Huwaymidan-Projekt in Saudi-Arabien werden im Rahmen des diesjährigen Kalenders Fortschritte in der Exploration erwartet.

Infrastruktur als strategischer Faktor

Tinka profitiert bei der Umsetzung seiner Vorhaben von der Lage im zentralperuanischen Bergbaugürtel. Die Nachfrage nach Basismetallen wie Zink und Kupfer bleibt in der Region hoch. Ein wesentlicher Faktor für die logistische Abwicklung der kommenden Programme ist die Nähe zur bestehenden Infrastruktur, insbesondere zu Stromleitungen und Straßenanbindungen.

Der Übergang von der aktiven Bohrphase in die Phase der Ergebnisauswertung führt typischerweise zu einem zeitweise geringeren Nachrichtenfluss, während die Laborverifizierungen laufen. In diesem Intervall kommt es darauf an, ob die geologischen Daten die Konsistenz aufweisen, die für eine langfristige Bewertung der mineralisierten Zonen notwendig ist. Die Ergebnisse der kommenden Wochen werden zeigen, ob die bisherigen Funde die Grundlage für eine wirtschaftliche Erweiterung der Ressourcen bilden.

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