ZKB Gold ETF: Rekordjagd geht weiter
Der Goldmarkt zeigt sich zu Jahresbeginn 2026 in robuster Verfassung. Angetrieben von geopolitischen Spannungen und einer veränderten Erwartungshaltung an die Geldpolitik notiert das Edelmetall auf hohem Niveau. Der ZKB Gold ETF AA CHF bietet Anlegern direkten Zugang zu physischem Gold – einem Asset, das in unsicheren Zeiten wieder stark gefragt ist.
Starke Performance auf allen Zeitachsen
Die Dynamik des Goldmarktes spiegelt sich deutlich in der Performance des ETFs wider. Der Preis für eine Feinunze Gold erreichte am 12. Januar ein Intraday-Hoch von 4.630 US-Dollar. In den letzten vier Wochen legte Gold in US-Dollar um knapp 6 Prozent zu, im Jahresvergleich sogar um über 70 Prozent.
Der ZKB Gold ETF AA CHF partizipiert an dieser Entwicklung. In der vergangenen Woche verzeichnete er ein Plus von 2,08 Prozent, über einen Monat betrachtet stieg er um fast 8 Prozent. Die langfristige Performance ist ebenfalls beachtlich: Seit Jahresbeginn liegt das Plus bei über 2 Prozent, im vergangenen Jahr bei rund 48 Prozent. Über drei, fünf und zehn Jahre hat sich der Wert des Fonds mehr als verdoppelt.
Physische Absicherung als Kernmerkmal
Das Anlagekonzept des Fonds ist einfach und transparent: Der ZKB Gold ETF AA CHF investiert ausschließlich in physisches Gold. Die Fondsanteile sind zu 100 Prozent durch das Edelmetall gedeckt, das in der Schweiz gelagert wird. Diese Struktur eliminiert das Kontrahentenrisiko, da die Vermögenswerte des ETFs gesetzlich vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt sind.
Anders als bei Aktien- oder Anleihen-ETFs gibt es hier keine "Top-10-Holdings". Das einzige gehaltene Asset sind Goldbarren. Die Performance folgt daher unmittelbar den Wertbewegungen des zugrundeliegenden Metalls, abzüglich der Verwaltungsgebühr. Anleger haben zudem die Möglichkeit, die physische Auslieferung von Gold in Standardbarren zu beantragen.
Wettbewerbsumfeld und Gebühren
Im Vergleich zu anderen physisch besicherten Goldprodukten fällt die Gesamtkostenquote (TER) des ZKB Gold ETF AA CHF von 0,40 Prozent höher aus. Der UBS ETF (CH) Gold kommt auf 0,23 Prozent, der iShares Physical Gold ETC sogar nur auf 0,12 Prozent. Beide Konkurrenzprodukte verfolgen jedoch ebenfalls eine physische Replikationsmethode.
Die deutlich größeren Fondsvolumen liegen bei den internationalen Konkurrenten. Der iShares Physical Gold ETC verwaltet ein Vermögen von über 31 Milliarden Euro. Der ZKB ETF punktet hingegen mit seinem Domizil in der Schweiz und der Lagerung des Goldes in Schweizer Tresoren – ein Argument für Anleger, die Wert auf lokale Verwahrung legen.
Ausblick: Konsolidierung auf hohem Niveau
Die weitere Entwicklung des ETFs bleibt eng an den globalen Goldmarkt gekoppelt. Analysten rechnen damit, dass der Aufwärtstrend anhalten könnte. Einige Prognosen sehen für 2026 unter bestimmten makroökonomischen Szenarien sogar weitere deutliche Zuwächse vor.
Aus technischer Sicht wird mit einer Konsolidierung des Goldpreises zwischen 4.000 und 4.500 US-Dollar pro Unze gerechnet. Ein nachhaltiger Durchbruch oberhalb der Zone von 4.550 bis 4.600 US-Dollar könnte den Weg für weitere Gewinne bis hin zu 5.050 US-Dollar ebnen. Die anhaltende Nachfrage von Zentralbanken und institutionellen Investoren bildet dabei eine solide fundamentale Stütze.
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