XRP: War das ein Coup von Goldman?
XRP ist als Kryptowährung nicht nur als Handelsgut interessant. Am Dienstag ging es um rund 1,9 % abwärts auf nur noch 1,51 Dollar. Vielmehr aber ist die Kryptowährung, was in zahlreichen Darstellungen offenbar unter den Tisch fällt, eine Währung mit echter Funktion.
Im internationalen Zahlungsverkehr benötigten Banküberweisungen laut Angaben der Organisation SWIFT vor Jahren oft mehrere Tage, wenn Geld über verschiedene Korrespondenzbanken transferiert wurde. Ripple entwickelte deshalb bereits seit der Unternehmensgründung im Jahr 2012 ein digitales Netzwerk, das internationale Transaktionen über eine Blockchain-basierte Infrastruktur abwickelt. Die Kryptowährung XRP wurde dabei als technisches Element konzipiert, um Liquidität zwischen verschiedenen Währungen innerhalb eines Netzwerks bereitzustellen.
Ripple erweitert die technischen Möglichkeiten
Ein Schritt innerhalb dieser Strategie erfolgte dann mit der Erweiterung der Plattform Ripple Payments, die Unternehmen eine Kombination aus Zahlungsabwicklung, Liquiditätsmanagement und digitalem Währungsumtausch ermöglicht. Ripple beschrieb diese Plattform noch im Jahr 2025 als System, das gleichzeitig Fiat-Währungen, Stablecoins und digitale Token verarbeiten kann. Firmen können Guthaben innerhalb des Netzwerks halten und bei Bedarf unmittelbar zwischen verschiedenen Währungen wechseln.
Der Kurs von XRP spiegelte diese Infrastrukturentwicklung zuletzt nicht direkt wider. Hier geht es nur um die Handelsfunktion gegenüber dem Dollar. Als Krisenwährung, vielleicht auch als Spekulationswährung. Dabei ist die Kryptowährung noch klar im Abwärtstrend. Es fehlen in etwa 21 Cent, um wichtige mittelfristige Indikationen wie die 100-Tage-Linie wieder nach oben zu drehen. Aus spekulativer Sicht immerhin ist mit dem Schritt über 1,50 Dollar jetzt ein mächtiger Schritt gelungen.
Damit ist die Kryptowährung noch nicht im Aufwärtstrend. Sie hat allerdings erkennen lassen, welche Chancen sich hier bieten können. Goldman Sachs hatte hier investiert. Die Amerikaner haben offenbar doch ein gutes Näschen bewiesen!
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