Während geopolitische Spannungen den Kryptomarkt in Atem halten, zeigt sich bei XRP ein ungewöhnliches Bild. Statt Panik dominieren massive Käufe, insbesondere auf asiatischen Handelsplätzen. Die Kryptowährung koppelt sich derzeit auffällig vom breiten Markttrend ab und stellt beim Handelsvolumen sogar den Marktführer Bitcoin in den Schatten.

Südkorea als treibende Kraft

Ein Blick nach Südkorea offenbart die Dimension dieser Sonderbewegung. Auf den dortigen Leitbörsen Upbit und Bithumb verzeichnete der Token am 28. Februar einen extremen Anstieg der Handelsaktivität. Mit einem 24-Stunden-Volumen von rund 533 Millionen US-Dollar übertraf XRP den Umsatz von Bitcoin (260 Millionen US-Dollar) um mehr als das Doppelte.

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Auch im Vergleich zu anderen großen Währungen wie Ethereum oder Tether dominiert XRP den südkoreanischen Markt derzeit deutlich. Diese Konzentration deutet auf einen starken lokalen Fokus hin, der den Kurs stabilisiert, während andere Altcoins unter Druck geraten.

Geopolitik und erste Erholung

Vorausgegangen war eine turbulente Phase an den globalen Märkten. Militärische Aktionen der USA und Israels gegen den Iran hatten Ende Februar für weitreichende Verunsicherung gesorgt. In diesem Umfeld verlor XRP zeitweise 8 Prozent und rutschte kurzzeitig auf 1,29 US-Dollar ab.

Zum Monatsstart zeigt sich der Token jedoch widerstandsfähig. Der Kurs erholte sich vom Tief und notiert aktuell bei etwa 1,40 US-Dollar. Interessant ist dabei auch das Verhalten institutioneller Anleger: Während Bitcoin- und Ethereum-ETFs am Freitag Nettoabflüsse verzeichneten, flossen in XRP-Produkte gegen den Trend frische Gelder, wenn auch auf niedrigerem Niveau.

Charttechnische Entscheidung naht

Aus technischer Sicht steht die Kryptowährung nun an einer entscheidenden Wegmarke. Analysten blicken gespannt auf den 200-Wochen-Durchschnitt, der als langfristiger Trendmesser fungiert. Um den jüngsten Abwärtsdruck nachhaltig zu brechen und das positive Momentum zu nutzen, müssen die Käufer die 20-Tage-Linie bei 1,46 US-Dollar zurückerobern. Gelingt dies, rückt der Widerstand bei 1,67 US-Dollar in den Fokus. Scheitert der Ausbruch, drohen Rücksetzer in die Unterstützungszone bei 1,11 US-Dollar.

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