Der Kryptomarkt durchlebt turbulente Zeiten. XRP steht am Sonntag, 1. Februar 2026, massiv unter Druck – nicht wegen hauseigener Probleme, sondern weil die Makroökonomie zuschlägt. Der Crypto Fear & Greed Index ist auf "Extreme Fear" abgestürzt, Anleger ziehen sich aus Risiko-Assets zurück. Was treibt die Verunsicherung?

Inflation und Zins-Angst

Zwei Faktoren belasten: Erstens fielen die US-Erzeugerpreise heißer aus als erwartet. Die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der Federal Reserve schwindet, Anleger müssen ihre Erwartungen nach unten korrigieren. Zweitens sorgt die Nominierung von Kevin Warsh als künftiger Fed-Chef für Nervosität. Warsh gilt als geldpolitischer Falke – höhere Zinsen und weniger Liquidität würden Kryptowährungen das Leben schwer machen. Der Dollar legt zu, Risiko-Assets werden verkauft.

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Der Fear & Greed Index sackte Ende Januar auf Werte zwischen 14 und 16 ab. XRP durchbrach wichtige technische Unterstützungen, die Abwärtsdynamik ist intakt. Historisch war der Februar zudem kein starker Monat für den Token.

Wale kaufen im Minus

Doch nicht alles ist düster. On-Chain-Daten zeigen: Großinvestoren nutzten den Preisrückgang zum Einstieg. Der Chaikin Money Flow Indikator signalisierte Ende Januar eine bullische Divergenz – ein Hinweis darauf, dass institutionelle Akteure im Stillen akkumulierten, während der Kurs fiel.

Zudem steht am 1. Februar planmäßig die Freigabe von 1 Milliarde XRP aus dem Ripple-Escrow an. Historisch wird ein Großteil davon jedoch wieder weggesperrt.

Fokus auf Fundamentaldaten

Entscheidend bleibt, was die neue Fed-Führung zur Zinspolitik sagt. Regulatorische Entwicklungen in wichtigen Finanzmärkten und neue Bankpartnerschaften für Ripples On-Demand-Liquidity-Service (ODL) könnten mittelfristig Gegenwind bieten. Die langfristige Bewertung hängt weniger an der aktuellen Makro-Panik als an der tatsächlichen Nutzung des XRP Ledgers im Zahlungsverkehr.

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