Worthington Steel Aktie: Anhaltender Erfolgszug
Die Führung von Klöckner & Co hat sich offiziell für das Übernahmeangebot von Worthington Steel ausgesprochen. Mit einem Volumen von rund 2,4 Milliarden US-Dollar steht der Duisburger Stahlhändler vor einer tiefgreifenden Veränderung seiner Eigentümerstruktur. Doch was bedeutet dieser Schritt für die strategische Ausrichtung im wichtigen nordamerikanischen Markt?
Vorstand und Aufsichtsrat von Klöckner & Co SE empfehlen den Aktionären die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots. Worthington Steel bietet 11,00 Euro je Aktie in bar. Die Annahmefrist hat bereits Anfang Februar begonnen und läuft noch bis zum 12. März 2026.
Fokus auf Nordamerika
Die Entscheidung der Gremien basiert auf der Einschätzung, dass der Zusammenschluss im besten Interesse des Unternehmens und seiner Stakeholder liegt. Ein entscheidender Faktor ist dabei die geografische Ausrichtung: Klöckner erzielt bereits heute rund 80 Prozent seiner Lieferungen im nordamerikanischen Markt.
- Angebotspreis: 11,00 Euro je Aktie (Barangebot)
- Fristende: 12. März 2026
- Transaktionswert: ca. 2,4 Milliarden US-Dollar
- Abschluss erwartet: Zweite Jahreshälfte 2026
Strategische Neuausrichtung
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Durch die Übernahme will Worthington Steel zum zweitgrößten Stahlverarbeiter in Nordamerika aufsteigen. Die Belegschaft des kombinierten Unternehmens soll sich auf etwa 12.500 Mitarbeiter nahezu verdoppeln. Trotz der Fusion sollen die europäischen Aktivitäten von Klöckner weitgehend autonom bleiben, da es in dieser Region kaum geografische Überschneidungen zwischen den Unternehmen gibt.
Operativ setzt das Management verstärkt auf die Integration von künstlicher Intelligenz und Automatisierung, um die Verarbeitungsprozesse effizienter zu gestalten. Dies zahlt auf die Strategie ein, den Anteil an margenstärkerer Weiterverarbeitung in den Sektoren Automobil und Industrie zu erhöhen.
Der Abschluss der Transaktion ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Voraussetzung dafür sind neben den regulatorischen Genehmigungen auch das Erreichen einer Mindestannahmeschwelle durch die Aktionäre.
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