Die VP Bank steuert auf eine wichtige Wegmarke zu. Während sich das Institut auf die Präsentation seiner Jahresergebnisse vorbereitet, blicken Investoren vor allem auf die Fortschritte der ambitionierten „Strategie 2026“ und deren Auswirkungen auf die langfristige Profitabilität. Doch wie gut kommt die liechtensteinische Privatbank tatsächlich mit dem Gegenwind durch sinkende Zinsen und Währungseffekte zurecht?

Entscheidungstag im März

Für Anleger rückt der 3. März 2026 fettgedruckt in den Kalender. An diesem Tag wird die Bank ihre Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vorlegen. Die Zahlen gelten als Lackmustest für die operative Leistungsfähigkeit in einem Marktumfeld, das zuletzt von geopolitischen Unsicherheiten und einem veränderten Zinsregime geprägt war.

Bereits im ersten Halbjahr 2025 deutete sich eine positive Tendenz an: Die Bank konnte den Gewinn steigern und verzeichnete ein breites Wachstum beim Neugeld. Ob dieser Schwung über das gesamte Jahr gerettet wurde, wird maßgeblich bestimmen, wie viel Vertrauen der Markt in die kommenden Monate setzt.

Ambitionierte Gewinnziele bis 2026

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Im Kern der aktuellen Bewertung steht die „Strategie 2026“. Die VP Bank strebt an, sich als Pionier für offene Vermögensdienstleistungen zu positionieren, wobei der Fokus verstärkt auf dem asiatischen Markt liegt. Das Ziel ist klar definiert: Bis Ende 2026 soll der Konzerngewinn auf jährlich 100 Millionen Schweizer Franken steigen.

An der Börse wird dieser Kurs bisher wohlwollend begleitet. Mit einem aktuellen Kurs von 86,60 CHF notiert das Papier nur knapp 2,5 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 88,80 CHF. Dass die Aktie zudem stabil über ihrem 200-Tage-Durchschnitt von 81,13 CHF handelt, unterstreicht den intakten Aufwärtstrend der letzten zwölf Monate, in denen der Titel um rund 13,6 Prozent zulegen konnte.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die strategischen Initiativen, wie etwa der Ausbau des Fondsgeschäfts durch gezielte Beteiligungen, die nötige Dynamik entfalten. Nach der Ergebnispräsentation im März bietet die ordentliche Generalversammlung am 24. April 2026 die nächste Gelegenheit für einen tieferen Einblick in die operative Umsetzung der Wachstumsziele.

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