Bitcoin: Finale Kapitulation naht
Die führende Kryptowährung steckt in der Falle. Seit Anfang Februar pendelt Bitcoin in einer engen Spanne zwischen 60.000 und 68.000 Dollar – ohne Ausbruchskraft. Vom Allzeithoch im Oktober 2025 hat der Kurs inzwischen knapp 50 Prozent verloren. Doch Experten warnen: Der Boden ist noch lange nicht erreicht.
35.000 Dollar im Visier
Während sich viele Anleger an die aktuelle Stabilisierung klammern, zeichnen Marktbeobachter ein düsteres Bild. Die echte Kapitulation könnte erst im Bereich von 35.000 Dollar beginnen – fast die Hälfte unter dem aktuellen Niveau. Das große Liquidationsereignis vom 10. Oktober wirkt nach, makroökonomische Unsicherheiten und die restriktive Zinspolitik der Federal Reserve belasten zusätzlich.
Eric Trump zeigt sich hingegen gelassen. In einem Interview mit Yahoo Finance verweist er auf frühere Zeiten, als Bitcoin unter 500 Dollar notierte. Seine Botschaft an nervöse Anleger: "Wer kein Rückgrat hat, soll in langweilige Anleihen investieren." Märkte könnten kurzfristig irrational sein, doch langfristig bleibe er von der Kryptowährung überzeugt.
Trading-Asset statt digitales Gold
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Die Einschätzung renommierter Marktexperten fällt nüchterner aus. Dirk Müller (Mr. DAX) ordnet Bitcoin klar als Trading-Asset ein – nicht als Gold-Alternative. In einem aktuellen Interview mit Rohstoffstratege Björn Paffrath warnt er vor einem möglichen "zweiten Bein nach unten". Die Empfehlung: Diversifikation statt radikaler Umschichtungen, aktives Rebalancing bei Volatilitätsspitzen statt passivem Durchhalten.
Die technische Situation bleibt angespannt. Bitcoin hat es seit Wochen nicht geschafft, die psychologisch wichtige Marke von 70.000 Dollar nachhaltig zu überwinden. Parallel ziehen sich institutionelle Anleger zurück, während geopolitische Spannungen – nicht zuletzt durch Donald Trumps aggressive Zollpolitik – zusätzliche Unsicherheit schaffen. Das Urteil des Supreme Court gegen Trumps Notstandszölle brachte dem Euro zwar Auftrieb, doch für risikobehaftete Assets wie Kryptowährungen bleibt das Umfeld frostig.
Die nächsten Wochen dürften entscheidend werden. Ob Bitcoin die aktuelle Spanne nach oben verlassen kann oder tatsächlich Richtung 35.000 Dollar abrutscht, hängt maßgeblich von der Fed-Politik und der weiteren makroökonomischen Entwicklung ab.
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