Volatus Aerospace Aktie: Fokus Verteidigung
Volatus Aerospace rückt diese Woche verstärkt vor institutionelle Investoren und verbindet das mit einer klaren Positionierung zur US-Verteidigungspolitik. Das Management sieht seine operative Ausrichtung im Einklang mit den aktuellen Beschaffungsprioritäten des US-Verteidigungsministeriums. Damit versucht das Unternehmen, seine Wachstumsstory im Verteidigungs- und Sicherheitssegment zu untermauern.
Dicht gefüllter Konferenzkalender
In den kommenden Tagen nimmt das Führungsteam an mehreren Investoren- und Branchenevents in Nordamerika teil:
- Teilnahme an drei Konferenzen innerhalb weniger Tage
- Fokus: institutionelle Investoren und Verteidigungssektor
- Erste direkte Investorengespräche nach der neuen US-Politik-Einordnung
Beim Needham Growth Conference in New York am 14. Januar präsentieren CEO Glen Lynch und CFO Abhinav Singhvi das Unternehmen und stehen für Einzelgespräche mit institutionellen Investoren zur Verfügung. Die Konferenz gilt als wichtige Plattform für wachstumsorientierte Small- und Mid-Caps.
Vom 16. bis 18. Januar nimmt Volatus am AlphaNorth Capital Event auf den Bahamas teil. Dort sind weitere Treffen mit institutionellen Investoren geplant, um zusätzlichen Zugang zu Kapitalgebern zu erhalten.
Bereits am 15. Januar tritt Lynch als Panelteilnehmer beim RBC Canadian Aerospace and Defence Symposium in Toronto auf. Die Teilnahme ordnet Volatus im Umfeld etablierter kanadischer Luft- und Verteidigungsunternehmen ein.
US-Verteidigungspolitik als Rückenwind
Parallel zur Konferenzoffensive kommentiert Volatus aktuelle Veränderungen in der US-Verteidigungsbeschaffung. Das Unternehmen verweist auf eine jüngste Executive Order der US-Regierung, die die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte stärker in den Mittelpunkt von Verteidigungsverträgen stellt.
Zentral ist dabei der vorgeschlagene Verteidigungshaushalt des US-Verteidigungsministeriums für das Fiskaljahr 2027 von rund 1,5 Billionen US-Dollar, der noch der Zustimmung des Kongresses bedarf. Aus Sicht des Managements unterstreicht dieser Vorschlag die Relevanz von Anbietern, die einsatzfähige Lösungen schnell in den operativen Betrieb bringen können.
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Lynch betont, dass Themen wie konsequente Umsetzung, disziplinierte Reinvestition und die Bereitstellung einsatzfähiger operativer Fähigkeiten bereits fest im Unternehmensansatz verankert seien. Das Geschäftsmodell setze auf reale Einsätze, skalierbare Kapazitäten und messbare operative Ergebnisse – genau jene Punkte, die in der US-Beschaffung zunehmend stärker gewichtet werden.
US-Präsenz und aktuelle Projekte
Volatus betreibt derzeit US-Standorte in Syracuse (New York) und hat seine Aktivitäten jüngst nach Tulsa (Oklahoma) ausgeweitet. Von dort aus werden Kunden aus den Bereichen Stromversorgung, Öl und Gas sowie öffentliche Sicherheit in mehreren Bundesstaaten bedient. Diese operative Basis soll helfen, von einer möglichen Öffnung der US-Verteidigungsbudgets für nicht-traditionelle Auftragnehmer mit nachweisbarer Einsatzpraxis zu profitieren.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund reger Unternehmensaktivität in den vergangenen Monaten:
- Verteidigungsauftrag eines NATO-Partners über 9 Mio. US-Dollar (ISR-Trainingssysteme) im Dezember 2025
- Erste Tranche von 4,5 Mio. US-Dollar zur Auslieferung im ersten Quartal 2026 geplant
- Kapitalerhöhung (Bought Deal und Privatplatzierung) über insgesamt 26,4 Mio. US-Dollar im November 2025
- Rekordumsatz im dritten Quartal 2025 von 10,6 Mio. US-Dollar, plus 60 % im Jahresvergleich
Diese Kombination aus wachsendem Verteidigungsgeschäft, gestärkter Bilanz und US-Präsenz bildet den Hintergrund für die aktuelle Investorenansprache.
Einordnung und nächste Termine
Die Teilnahme an den anstehenden Konferenzen verschafft Volatus Sichtbarkeit bei institutionellen Investoren zu einem Zeitpunkt, an dem sich Verteidigungsausgaben stärker auf operative Einsatzfähigkeit und schnelle Umsetzbarkeit ausrichten. Sollte der vorgeschlagene DoD-Haushalt von 1,5 Billionen US-Dollar vom Kongress genehmigt werden, würde sich das Beschaffungsvolumen für qualifizierte Anbieter deutlich ausweiten.
Die Needham-Präsentation am 14. Januar markiert den ersten Termin, bei dem Investoren das Management direkt zu den jüngsten Einschätzungen zur US-Verteidigungspolitik und den daraus resultierenden Chancen befragen können. Interessierte institutionelle Investoren können hierzu über das Investor-Relations-Team Termine vereinbaren.
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