Voestalpine konnte zuletzt zwar nicht unbedingt mit sensationellen Entwicklungen punkten. Bei den jüngsten Zahlen blieben aber auch Enttäuschungen aus, was angesichts der noch immer bestehenden Konjunkturkrise bereits viel wert ist. Die nicht eben geringen Erwartungen der Analysten wurden weitgehend erfüllt, was nun auch Anerkennung findet und den Aktienkurs weiter stützt.

Die Wiener Privatbank zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung bei Voestalpine und zieht beim Kursziel nach. Statt zuvor 28,20 Euro, was deutlich unter den letzten Schlusskursen lag, werden nun 36,50 Euro in Aussicht gestellt. Das liegt nur noch knapp unter dem Schlusskurs vo Freitag in Höhe von 37,16 Euro. Folgerichtig bleibt die neutrale Haltung bestehen.

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Der Ehrgeiz von Voestalpine kommt an

Der Ausblick für 2025 wurde bestätigt und die Analysten blicken freundlich auf die Vorhersagen von Voestalpine selbst. Die Erhöhung der Prognose für den freien Cashflow von 300 auf 350 Millionen Euro wird als "ehrgeizig" aber nicht unmöglich angesehen. Selbiges gilt auch für die weiteren Zeile, welche sich Voestalpine für die kommenden Jahre gesetzt hat. Etwas Mut scheint nicht zu schaden.

Die Wiender Privatbank rechnet damit, dass der Gewinn je Aktie sich weiter steigern dürfte. Für das laufende Geschäftsjahr werden 2,43 Euro erwartet. 2027/28 solen es dann schon 3,87 Euro je Aktie sein. Gleichzeitig gehen die Experten davon aus, dass die Dividende sich weiter steigern wird. Das macht die Aktie auch unabhängig von Kursbewegungen interessant.

Keine Krise in Sicht?

Voestalpine manövriert sich bisher recht erfolgreich durch Krisenzeiten und beweist mehr Resilienz als viele Mitbewerber. Dass die Analysten der Wiener Privatbank kein weiteres Aufwärtspotenzial mehr erkennen, ist ein kleiner Dämpfer. Allerdings wird mit dem neuen Kursziel zumindest impliziert, dass die Kursverdopplung der letzten zwölf Monate ihre Richtigkeit haben dürfte und darüber hinaus setzten die Analysten schon bei ihrem vorherigen Kursziel etwas zu niedrig an.

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