Auch im neuen Jahr macht sich bei der Aktie von Voestalpine bisher keinerlei Schwäche bemerkbar. Das Papier konnte zu Jahresbeginn weiter auf der Erfolgswelle bleiben. Allerdings hat es noch nicht zu einem neuen Durchbruch gerecht. Ende vergangener Woche konnte zwar ein frisches 52-Wochen-Hoch bei 39,84 Euro markiert werden. Über die psychologisch wichtige 40-Euro-Marke hinaus haben die Bullen sich aber noch nicht getraut.

Dabei gäbe es viele gute Gründe zur Zuversicht. Bereits behaupten konnte Voestalpine sich unter suboptimalen Bedingungen dank einer breiten Diversifizierung. 2026 schickt sich an, auch im Stahlgeschäft neue Impulse zu hinterlassen. Denn die EU stärkt heimische Anbieter mit neuen Regelungen, und dabei insbesondere solche, die schon heute Wert auf Nachhaltigkeit legen. Es braucht nicht viel Fantasie, um bei Voestalpine steigende Auftragseingänge sowie bessere Margen vorherzusehen.

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Alles in Butter bei Voestalpine

Statt neuer Kurssprünge gab es zu Wochenbeginn erst einmal Stillstand zu sehen. Am Montagnachmittag standen 39,48 Euro auf dem Ticker. Das ist aber noch keine Enttäuschung. Im Gegenteil: auch charttechnisch wird die Lage von Analysten extrem freundlich bewertet. Der Sprung über die 39-Euro-Marke wird bereits als technischer Ausbruch gewertet. Die Verteidigung dieses Niveaus verstärkt den Eindruck.

Mit anderen Worten wurde der Boden bereits bereitet und es fehlt nur noch ein wenig Mut, um auch auf der psychologischen Ebene den Kaufdruck zu erhöhen. Solange negative Meldungen ausbleiben, dürfte es wohl nur eine Frage der Zeit sein. Denn nüchtern betrachtet fällt die Bewertung der Voestalpine-Aktie in Relation zur Stimmung am Gesamtmarkt noch immer recht zurückhaltend aus.

Was soll da schiefgehen?

Es lassen sich nie Garantien für Kurssteigerungen aussprechen, selbst unter den besten Voraussetzungen nicht. Wer schon etwas länger an der Börse investiert, dürfte dahingehen schon manche Erfahrung gemacht haben. Im Falle von Voestalpine darf die Wahrscheinlichkeit für weitere Kursaufschläge derzeit aber als sehr hoch eingestuft werden. Es bräuchte schon eine unvorhergesehene und mindestens dezent katastrophale Entwicklung, um daran noch zu rütteln.

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