Für Voestalpine lief es im vergangenen Jahr bereits recht rund, was ein um über 100 Prozent gestiegener Aktienkurs recht unmissverständlich belegt. Zu Beginn des neuen Handelsjahres machen die Bullen munter weiter. Im frühen Handel ging es mi 0,6 Prozent zwar nur unwesentlich in die Höhe. Die Richtung stimmt aber schon mal und die Aussichten für 2026 scheinen freundlich auszufallen.

Hoffnungen machen sich die Anlegerinnen und Anleger nicht zuletzt mit Blick auf die EU. Jene plant Medienberichten zufolge verschärfte Importvorgaben gegenüber chinesischem Billigstahl. Damit sollen die Margen heimischer Hersteller geschützt werde, die mit Produkten aus Fernost oft kaum noch konkurrieren können. Schon gar nicht möglich ist das mit teurem Grünstahl, welchen die EU eigentlich gerne häufiger sehen würde.

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Voestalpine auf der Siegerseite

Sollten die entsprechenden Regulierungen 2026 auf den Weg gebracht werden, so sehen Experten klar Anbieter wie Voestalpine im Vorteil. Dort könnten die Margen sich dann halten oder vielleicht sogar steigern, ohne dass ein allzu großes Risiko von ausbleibenden Aufträgen damit verbunden wäre. Genau das wäre letztlich auch im Interesse der EU. Denn ohne eine solide fundamentale Basis wird Voestalpine es sich in Zukunft kaum erlauben (können), die weitreichenden Bemühungen um emissionsfrei produzierten Stahl aufrecht zu erhalten.

Abseits spekulativer politischer Entwicklungen steht Vostalpine fundamental bereits auf beiden Beinen. Das Unternehmen bewies eine hohe Resilienz gegenüber US-Zöllen und konnte Schwierigkeiten im Stahlgeschäft mit Vorstößen im High-Tech-Bereich kompensieren. Im Ergebnis kamen dadurch Quartalszahlen zustande, welche die Erwartungen der Analysten bequem überflügeln konnten.

Der nächste Schritt?

Auch ohne Schützenhilfe aus der Politik kann sch Voestalpine also behaupten. Mitnehmen würden Unternehmen und Anleger neuerliche Bestimmungen gegen chinesische Importe dennoch gerne und es könnte die Basis dafür sein, um 2026 die Rallye an der Börse fortsetzen zu können. Daher behalten Anleger die Entwicklungen in Brüssel auch sehr genau im Auge.

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