Die Voestalpine-Aktie verwöhnte ihre Aktionäre im vergangenen Jahr mit einer traumhaften Performance. Tatsächlich entwickelte der Kurs sich derart gut, dass das Kursziel der britischen Bank Barclays in Höhe von 35 Euro bereits vor einer Weile übertroffen werden konnte. Eine Korrektur stellte sich bislang nicht ein und mit einer neuen Studie machen die Experten klar, dass sie mit einer solchen auch weiterhin nicht rechnen.

Erwartet wird bei Barclays ein "solides" Quartal, welches trotz saisonaler Stärke wohl einen Rückgang im Vergleich zum vorherigen Quartal offenbaren wird. Speziell im Stahlbereich wird mit höheren Kosten, aber immerhin auch höheren Absätzen gerechnet. Akut stellen die Börsenprofis keine Wunder in Aussicht. Mittelfristig soll der Gewinn je Aktie sich aber schrittweise verbessern.

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Voestalpine: Das hört sich gut an!

Für das laufende Geschäftsjahr stellen die Analysten einen Gewinn je Aktie in Höhe von 2,58 Euro in Aussicht. Ein Jahr später soll dieser Wert auf 3,83 Euro anwachsen und im Geschäftsjahr 2027/28 schließlich bei 4,27 Euro landen. Parallel dazu geht Barclays fest von steigenden Dividenden aus. Aus Anlegersicht scheint also alles in die richtige Richtung zu gehen.

Mit dieser Argumentation im Rücken bleibt es bei einer Empfehlung auf "Overweight" und das Kursziel wurde auf 44 Euro angehoben. Das sind noch einmal rund zehn Prozent mehr als das aktuelle 52-Wochen-Hoch bei 40,20 Euro. Trotz bestehender Zweifel und Unsicherheiten wird also ein sehr positives Zukunftsbild gezeichnet. Einlassen können die Anleger sich darauf am heutigen Montag aber noch nicht so recht.

Miese Stimmung

Neuerliche Zolldrohungen von Donald Trump sorgten heute für einen mehr als schwachen Start in die neue Woche. Österreich ist davon zwar nicht betroffen. Dennoch zog es den ATX heute Morgen um 1,4 Prozent in Richtung Süden. Die Voestalpine-Aktie kam noch glimpflich davon und konnte im frühen Handel sogar leicht zulegen. Doch im Falle eines wieder eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und der EU dürfte klar sein, dass Voestalpine kaum ungeschoren davonkommen dürfte.

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