Viking Therapeutics hat am 26. März 2026 die Patientenrekrutierung für die Phase-3-Studie VANQUISH-2 abgeschlossen. Damit ist der zweite Teil des klinischen Kernprogramms für VK2735 — den dualen GLP-1/GIP-Rezeptoragonisten — vollständig angelaufen. Das Tempo der Entwicklung ist bemerkenswert: Von Phase 1 bis Phase 3 vergingen gerade einmal rund drei Jahre.

Was VANQUISH-2 testet

Die randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie umfasst rund 1.000 Teilnehmer mit Adipositas oder Übergewicht in Kombination mit Typ-2-Diabetes. Getestet werden wöchentliche subkutane Injektionen in drei Dosierungen — 7,5 mg, 12,5 mg und 17,5 mg — über einen Zeitraum von 78 Wochen. Primäres Ziel ist die prozentuale Veränderung des Körpergewichts gegenüber dem Ausgangswert. Als Referenzpunkt dienen die Phase-2-Ergebnisse der VENTURE-Studie aus 2024, die nach nur 13 Wochen eine mittlere Gewichtsreduktion von bis zu 14,7 Prozent zeigte.

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Die parallele VANQUISH-1-Studie hatte ihre Rekrutierungsziele bereits im November 2025 erreicht. Erste Ergebnisse beider Studien werden ab Mitte 2027 erwartet.

Nähere Datenpunkte und Analystenbild

Bis dahin gibt es einen früheren Katalysator: Daten aus einer Phase-1-Studie zur Erhaltungsdosierung — die neben der wöchentlichen 17,5-mg-Dosis auch monatliche und zweimonatliche Regime in oraler und subkutaner Form untersucht — werden für das dritte Quartal 2026 erwartet.

William Blair bestätigte nach der Meldung sein „Outperform"-Rating. Unter den Analysten herrscht breiter Konsens: 19 Kaufempfehlungen stehen drei „Hold"-Ratings gegenüber. Die Kurszielspanne von 35 bis 125 US-Dollar spiegelt allerdings erhebliche Unsicherheit über das kommerzielle Potenzial wider — bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 3,88 Milliarden US-Dollar und einem Kurs zwischen 33,59 und 34,25 US-Dollar.

Viking entwickelt VK2735 sowohl als subkutane als auch als orale Formulierung. Diese Doppelstrategie dürfte das Unternehmen für mögliche Partnerschaften oder Übernahmen im hart umkämpften Markt für Stoffwechselerkrankungen interessant machen — sofern die klinischen Daten die bisherigen Ergebnisse bestätigen.

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