Viking Therapeutics steht vor einem kritischen Wendepunkt. Die jüngsten Daten zur oralen Variante des Adipositas-Wirkstoffs VK2735 zeigen ein Dilemma auf: Hohe Wirksamkeit trifft auf bedenkliche Verträglichkeitsprobleme. Ein Spannungsfeld, das die Märkte nervös macht.

Beeindruckende Wirkung, besorgniserregende Nebenwirkungen

Die Phase-II-Studie zur oralen Version von VK2735 offenbarte ein zweischneidiges Schwert. Während der Wirkstoff eine Gewichtsreduktion von bis zu 12,2% nach 13 Wochen erzielte, brachen deutlich mehr Patienten die Behandlung ab als erhofft. Bei der höchsten Dosierung erreichte die Abbruchrate sogar 38% - ein Wert, der Investoren aufhorchen lässt.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 20% der Teilnehmer beendeten die Therapie aufgrund unerwünschter Ereignisse, verglichen mit nur 13% in der Placebo-Gruppe. Diese Diskrepanz wirft fundamentale Fragen zur kommerziellen Viabilität des Produkts auf.

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