US Antimony hat den Sprung an die New York Stock Exchange (NYSE) vollzogen und damit einen wichtigen Meilenstein erreicht. Seit gestern wird der Titel an der Hauptbörse gehandelt, unterstützt durch millionenschwere staatliche Förderungen für die heimische Rohstoffproduktion. Kann das Unternehmen seine Position als Schlüsselspieler in der nationalen Sicherheitsstrategie nun festigen?

Millionen-Förderung für die Infrastruktur

Das US-Verteidigungsministerium hat dem Unternehmen eine Förderung in Höhe von 27 Millionen US-Dollar im Rahmen des Defense Production Act zugesprochen. Die Mittel sind zweckgebunden für die Modernisierung und den Ausbau der Verarbeitungsanlagen in Montana. Als derzeit einziger voll integrierter Antimon-Verarbeiter in den Vereinigten Staaten nimmt das Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Sicherung kritischer Lieferketten ein.

Ein Teil der Gelder fließt zudem in neue Explorationsprojekte in Alaska. Die laufende Erweiterung der Anlage in Thompson Falls soll bereits Anfang April abgeschlossen sein. Damit steigt die monatliche Produktionskapazität für Fertigerzeugnisse auf schätzungsweise 400 bis 500 Tonnen, abhängig von der Qualität des verarbeiteten Erzes.

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Wachstum durch Wolfram-Vorkommen

Neben Antimon treibt das Management die Diversifizierung des Portfolios voran. Eine aktuelle Ressourcenstudie für das „Fostung Tungsten“-Projekt in Ontario, Kanada, bescheinigt dem Standort ein erhebliches Potenzial. Basierend auf aktuellen Marktbewertungen beziffert das Unternehmen den potenziellen Wert der Lagerstätte auf rund 4,6 Milliarden US-Dollar.

Dieser Vorstoß in den Wolfram-Sektor folgt auf eine Reihe strategischer Akquisitionen in den Jahren 2024 und 2025. Durch den Erwerb von Bergbauansprüchen in Montana, Alaska und Kanada hat das Unternehmen seine Rohstoffbasis konsequent verbreitert, um unabhängiger von globalen Lieferketten-Volatilitäten zu agieren.

Prognose angehoben und Termine im Blick

Angesichts der operativen Fortschritte hat die Geschäftsführung die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2026 auf 125 Millionen US-Dollar nach oben korrigiert. Der Optimismus gründet vor allem auf den erwarteten Produktionsbeiträgen des Stibnite-Hill-Projekts in Montana. Marktbeobachter achten dabei besonders auf die Auswirkungen internationaler Exportbeschränkungen für kritische Mineralien, die den Druck auf heimische Kapazitäten erhöhen.

Am 19. März veröffentlicht das Unternehmen die Ergebnisse des jüngsten Quartals. Dieser Termin wird zeigen, wie stark sich die staatlichen Förderungen und die Kapazitätserweiterungen in den Schmelzanlagen bereits in den Finanzkennzahlen niederschlagen.

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