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Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger profitiert weiterhin enorm vom globalen KI-Boom. Obwohl das asiatische Neujahrsfest im Februar für einen saisonalen Umsatzrückgang sorgte, zeichnet die Jahresauftaktbilanz ein klares Bild. Gleichzeitig forciert das Unternehmen den Ausbau seiner Produktionskapazitäten in einem beispiellosen Tempo.
Auf den ersten Blick wirkte der Februar-Umsatz von umgerechnet rund 317,66 Milliarden Neuen Taiwan-Dollar wie ein Dämpfer, da er fast 21 Prozent unter dem Januar-Wert lag. Dieser Rückgang entspricht exakt dem üblichen Muster rund um die asiatischen Feiertage. Deutlich aussagekräftiger ist der Blick auf die ersten beiden Monate des Jahres. Hier verzeichnete der Konzern ein Plus von knapp 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Analysten der BofA Securities sehen das erste Quartal bereits über den Erwartungen, angetrieben durch die ungebrochene Nachfrage nach Hochleistungsrechnern und KI-Chips.
Milliarden für neue Werke
Um den Hunger nach Rechenleistung zu stillen, weitet der Konzern seine physische Präsenz deutlich aus. Berichten zufolge plant der Fertiger bis zu zehn Fabriken in Taiwan, wobei der Fokus auf modernsten Knotenpunkten wie der 2-Nanometer-Technologie liegt. Deren Serienproduktion ist bereits im vierten Quartal 2025 planmäßig angelaufen.
Auch international drückt das Management aufs Tempo. Die 3-Nanometer-Produktion im zweiten Werk in Arizona wurde von 2028 auf 2027 vorgezogen. Dafür nimmt das Unternehmen viel Geld in die Hand und überraschte den Markt kürzlich mit einem Investitionsbudget von 52 bis 56 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr.
Gemischte Signale der Großinvestoren
Interessanterweise zeigten sich institutionelle Anleger zum Jahreswechsel uneinig. Während Adressen wie Goldman Sachs oder Macquarie ihre Positionen im vierten Quartal 2025 deutlich reduzierten oder ganz auflösten, stockte Point72 Asset Management massiv auf. An der Börse notiert das Papier aktuell bei 297,00 Euro und hält sich damit knapp über der 50-Tage-Linie. Auf Sicht von zwölf Monaten steht ein sattes Plus von über 84 Prozent zu Buche, was die starke Marktposition bei KI-Beschleunigern von Nvidia, AMD und Apple widerspiegelt.
Am 16. April 2026 wird das Unternehmen seine vollständigen Quartalszahlen vorlegen. Angesichts eines prognostizierten Umsatzwachstums von fast 30 Prozent für das Gesamtjahr in US-Dollar werden Analysten besonders auf die Margenentwicklung und konkrete Aussagen zur Auslastung der neuen Kapazitäten achten.
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