Die Aktie von ThyssenKrupp startete am Montag mit einem am Ende deutlichen Gewinn und legte um 3,1 % zu, nachdem der Wert zuvor am Freitag einen Rückgang von -3,4 % verzeichnet hatte. Diese Entwicklung zeigt eine kurzfristige Erholung, die einen Teil der vorangegangenen Verluste ausgleichen konnte. Trotz dieser Bewegung bleibt das Kursniveau mit rund 7,90 Euro weiterhin in einem Bereich, der aus Sicht der Charttechnik als schwach eingestuft wird. Der Aufwärtstrend würde erst ab der runden Marke von 10 Euro beginnen können.

ThyssenKrupp: Der Deal ist in Frage gestellt worden

Die Ursache für die anhaltende Schwäche liegt vor allem in der Diskussion rund um den geplanten Stahldeal mit Jindal Steel. In den vergangenen Tagen kamen Zweifel auf, ob diese Transaktion tatsächlich umgesetzt werden kann. Im Raum steht ein möglicher Einstieg des indischen Stahlkonzerns bei TKSM, der ursprünglich als strategischer Schritt zur Entlastung des Unternehmens gedacht war.

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Die Unsicherheit über den Ausgang dieser Gespräche wirkt sich direkt auf die Marktstimmung aus. Der geplante Deal sollte dazu beitragen, das Stahlgeschäft in andere Hände zu übergeben und damit Risiken zu reduzieren. Da dieses Segment als schwierig gilt, wurde die geplante Beteiligung zunächst als Chance interpretiert. Mit den aktuellen Zweifeln verschiebt sich jedoch die Wahrnehmung.

Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass Jindal Steel andere Prioritäten setzen könnte. Im Raum steht die Forderung nach weiteren Kostensenkungen, die möglicherweise nicht mit den Erwartungen der Arbeitnehmervertretung übereinstimmen. Diese Differenzen tragen zur Unsicherheit bei und verstärken den Druck auf die Aktie.

Das passt aktuell: Die Krise im Nahen Osten lässt Angst entstehen, vor allem der Energiekosten wegen. Nun hat Donald Trump die Gemüter etwas beruhigen können. Dies hat die Stimmung verbessert.

Noch aber fehlen mehr als 50 % für die ThyssenKrupp, um auch die Ziele der Analysten zu erreichen. Man könnte auch von Potenzial sprechen.

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