Tesla-Aktie: Ein Sturm kommt!
In der brandenburgischen Gigafactory von Tesla braut sich ein Sturm zusammen, der das Image des Elektroauto-Pioniers in Deutschland empfindlich treffen könnte. Insider berichten von einem schleichenden und nahezu lautlosen Personalabbau im großen Stil. Rund 1.700 Arbeitsplätze sollen in Grünheide innerhalb der letzten zwei Jahre verschwunden sein – eine Nachricht, die so gar nicht zu den einstigen Wachstumsversprechen passen will.
Die nackten Zahlen des Wahlvorstands
Das „Handelsblatt“ stützt sich bei seinen Enthüllungen auf interne Daten des Betriebsrats-Wahlvorstands. Demnach schrumpfte die Belegschaft von stolzen 12.415 Mitarbeitern vor zwei Jahren auf aktuell nur noch 10.703 Beschäftigte. Besonders brisant: Diese Zahlen stehen im krassen Widerspruch zu früheren Ankündigungen, nach denen lediglich etwa 400 Stellen in Brandenburg wegfallen sollten.
Teslas Verteidigungslinie: Alles nur Fluktuation
Der Konzern selbst wiegelt ab. Eine Sprecherin betonte, dass die Arbeitsplatzsicherheit der Stammbelegschaft weiterhin gegeben sei. Der Rückgang der Gesamtzahl wird vor allem auf den Abbau von Leiharbeitsverhältnissen geschoben. Tesla begründet diesen Schritt mit dem „schnellen Hochlauf der Fabrik“: Prozesse seien mittlerweile so weit optimiert und automatisiert, dass weniger „manuelle“ Unterstützung nötig sei. Zudem habe ein deutlich gesunkener Krankenstand die Personalplanung stabilisiert. Kurzum: Man brauche weniger Menschen, um die gleichen Ziele zu erreichen.
Ein Schatten auf dem deutschen Vorzeigeprojekt
Trotz der offiziellen Beruhigungspillen bleibt ein fader Beigeschmack. Die Diskrepanz zwischen den weltweit angekündigten Streichungen und der Realität vor Ort in Grünheide sorgt für Unruhe. Während Tesla betont, ständig neue Talente zu suchen, zeichnet die Statistik des Betriebsrats ein Bild der Schrumpfung. Für das Werk, das als Symbol für die deutsche Mobilitätswende gilt, ist diese Intransparenz ein politisches und soziales Risiko. Die kommenden Betriebsratswahlen werden zeigen, wie tief das Vertrauen der Belegschaft in die Führungsebene tatsächlich noch ist.
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