Nach einem schmerzhaften Jahr mit fast 50 Prozent Wertverlust suchen Anleger bei TeamViewer händeringend nach einem Boden. Der Software-Konzern steht kurz vor der Veröffentlichung seiner Jahreszahlen, die über die mittelfristige Richtung entscheiden könnten. Gelingt dem Management eine überzeugende Prognose oder hält die Skepsis am Markt an?

Die wichtigsten Fakten:
* Kursentwicklung: -49,53 % auf Sicht von 12 Monaten
* Technische Lage: RSI mit 27,6 im überverkauften Bereich
* Nächster Termin: 10. Februar 2026 (Jahreszahlen)

Die Aktie notiert aktuell bei 5,62 Euro und damit nur knapp über dem erst vor einer Woche markierten 52-Wochen-Tief von 5,41 Euro. Diese Nähe zum Tiefpunkt spiegelt die anhaltende Verunsicherung wider. In diesem nervösen Umfeld warten Marktteilnehmer auf fundamentale Signale, die den Abwärtstrend stoppen könnten.

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Fokus auf Enterprise-Segment

Alle Augen richten sich auf den 10. Februar 2026. An diesem Datum präsentiert das Unternehmen die finalen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025. Entscheidend wird dabei nicht nur der Rückblick, sondern vor allem der Ausblick des Managements auf das laufende Geschäftsjahr sein. Investoren fordern konkrete Aussagen zur Profitabilität und zur strategischen Ausrichtung.

Besonderes Augenmerk liegt auf dem Geschäftskundensegment (Enterprise). Dieser Bereich galt zuletzt als potenzieller Lichtblick in der Bilanz. Eine positive Entwicklung hier könnte als Indikator für zukünftige Wachstumschancen dienen und das Vertrauen in das Geschäftsmodell stärken.

Konkurrenz und Marktanteile

Das Marktumfeld bleibt jedoch herausfordernd. TeamViewer agiert in einem Sektor für Fernwartungs- und Konnektivitätslösungen, der durch aggressiven Wettbewerb geprägt ist. Das Unternehmen muss beweisen, dass es seine Marktanteile gegen die Konkurrenz verteidigen kann. Eine Prognose, die einen klaren Plan zur Positionierung im Wettbewerb aufzeigt, wäre ein möglicher Katalysator für den Aktienkurs.

Kurzfristig bestimmt das Warten auf den 10. Februar das Handelsgeschehen. Sollten die Zahlen enttäuschen, droht ein erneuter Test der jüngsten Tiefststände. Positive Impulse hingegen sind notwendig, um eine technische Gegenbewegung einzuleiten. Nach der Bilanzvorlage folgt als nächster relevanter Termin im Unternehmenskalender die Jahreshauptversammlung am 2. Juni 2026.

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