Symrise Aktie: Fast eine Million Aktien zurückgekauft
Fast 970.000 eigene Aktien hat Symrise seit Programmstart Anfang Februar erworben — und das Tempo bleibt hoch. Allein in der Woche vom 9. bis 13. März kamen knapp 142.000 Stück hinzu. Das historisch erste Aktienrückkaufprogramm des Duftstoffherstellers schreitet planmäßig voran.
Das Fundament für das bis zu 400 Millionen Euro schwere Programm legte ein Rekordjahr 2025: Der Business Free Cashflow kletterte auf 780 Millionen Euro — eine bereinigte Marge von 15,8 Prozent und damit 220 Basispunkte über dem Vorjahr. Gleichzeitig drückte der Konzern die Nettoverschuldung um 216 Millionen Euro auf 1,62 Milliarden Euro. Gesunkene Kapitalaufwendungen und ein konsequenter Lagerabbau machten das möglich.
Dividende steigt zum 16. Mal in Folge
Parallel zum Rückkaufprogramm plant der Vorstand, der Hauptversammlung am 6. Mai 2026 eine weitere Dividendenerhöhung vorzuschlagen — von 1,20 auf 1,25 Euro je Aktie. Es wäre die 16. Erhöhung in Folge. Beide Maßnahmen zusammen markieren eine Kapitalallokationsstrategie, die Symrise in dieser Form bisher nicht kannte.
Begleitet wird das alles von Phase 2 des konzernweiten ONE SYM-Transformationsprogramms. Nach strukturellen Einsparungen von rund 100 Millionen Euro in den Jahren 2024 und 2025 rückt nun kommerzielles Wachstum in den Vordergrund.
Moderates Jahr 2026 eingepreist
Für 2026 rechnet Symrise mit einem organischen Umsatzwachstum zwischen 2,0 und 4,0 Prozent — wobei das erste Quartal aufgrund hoher Vergleichswerte aus dem Vorjahr leicht negativ ausfallen dürfte. Die bereinigte EBITDA-Marge soll zwischen 21,5 und 22,5 Prozent liegen, die Business-Free-Cashflow-Marge bei über 14 Prozent. Geopolitische Unsicherheiten und inflationäre Zolleffekte nennt das Unternehmen als Belastungsfaktoren.
Mittelfristig bis 2028 peilt Symrise ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent CAGR an. Die Aktie notiert aktuell bei 72,52 Euro und damit rund 32 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 106,55 Euro — der Rückkauf läuft also zu deutlich günstigeren Kursen als noch im Sommer.
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