Strategy Aktie: Spektakuläre Gewinnsteigerung!
Die Papiere von Strategy haben in den letzten zwölf Monaten massiv an Wert eingebüßt, doch Marktbeobachter sehen in dem aktuellen Kursniveau eine trügerische Momentaufnahme. Während Anleger angesichts der hohen Verschuldung vorsichtig agieren, liegt das durchschnittliche Kursziel der Analysten fast 180 Prozent über der aktuellen Notierung. Ist die Skepsis des Marktes gerechtfertigt oder bietet die Korrektur eine seltene Einstiegsgelegenheit?
Bitcoin als alleiniger Taktgeber
Der Kursverlauf des Unternehmens ist untrennbar mit dem Kryptosektor verbunden. Strategy hält inzwischen ein massives Portfolio von rund 687.000 Bitcoins, was etwa 3 Prozent des gesamten weltweiten Bestands entspricht. Zuletzt kaufte das Unternehmen am 12. Januar 2026 für weitere 1,25 Milliarden US-Dollar zu.
Diese aggressive Akkumulationsstrategie sorgt dafür, dass externe Nachrichten aus dem Krypto-Markt direkten Einfluss auf den Aktienkurs haben. Positiv wirkte hier zuletzt die Entscheidung der US-Regierung, staatliche Bitcoin-Reserven nicht zu veräußern. Dies stützt die These einer strategischen Reserve und stabilisiert die Basiswerte in der Bilanz von Strategy. Mit einem Schlusskurs von 173,71 US-Dollar am Freitag konnte sich die Aktie im Wochenverlauf zwar um gut 10 Prozent erholen, notiert aber weiterhin rund 56 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch.
Schuldenlast trifft auf Gewinnfantasie
Die Diskrepanz zwischen der aktuellen Bewertung und den Erwartungen der Analysten lässt sich durch die Bilanzstruktur erklären. Die aggressive Kaufstrategie ist durch Wandelanleihen in Höhe von rund 8,2 Milliarden US-Dollar finanziert, was jährliche Kapitalkosten von fast 690 Millionen US-Dollar verursacht. Diese Schuldenlast schreckt viele konservative Investoren ab.
Dennoch zeichnen die Prognosen ein extrem optimistisches Bild. Während das Jahr 2024 noch Verluste brachte, rechnen Marktexperten für 2026 mit einem Gewinn je Aktie von über 45 US-Dollar. Auf Basis dieser Schätzungen würde das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf einen sehr niedrigen Wert von unter 4 fallen. Diese fundamentale Bewertung ist der Hauptgrund, warum Analysten trotz der jüngsten Talfahrt an ihren Empfehlungen festhalten.
Analysten sehen massive Unterbewertung
Das vielleicht auffälligste Merkmal der aktuellen Situation ist die Einigkeit der Experten. Von 15 Analysten stuft die Mehrheit die Aktie weiterhin als Kauf ein. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 490 US-Dollar. Sollte dieses Szenario eintreten, würde dies vom aktuellen Niveau aus fast eine Verdreifachung des Kurswertes bedeuten.
Für Anleger reduziert sich die Situation auf eine klare mathematische Abwägung: Wer an einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Preis glaubt, findet hier aufgrund der Hebelwirkung der Verschuldung ein enormes Aufwärtspotenzial vor, während die hohen Kapitalkosten bei fallenden Krypto-Notierungen ein signifikantes Risiko darstellen.
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