Anleger und Analysten rechnen sich für Steyr Motors gute Chancen in Europa aus, doch zuletzt trieb es das österreichische Unternehmen zunächst nach Asien. Dort kündigte das Unternehmen ein frisches Joint Venture mit Shangyan Power aus Singapur. Die Zusammenarbeit soll neue Möglichkeiten in Beriechen wie der industriellen Energieversorgung und kommerziellen Anwendungen für Marine- sowie Offroad-Anwendungen ermöglichen.

Steyr Motors steuer in erster Linie Entwicklungs- und Konstruktionskompetenzen ein. In Aussicht gestellt werden aber nicht nur vage neue Möglichkeiten. Das Engagement soll sich auch bei den Zahlen bemerkbar machen. In Aussicht gestellt werden ab 2026 gesicherte Umsätze in Höhe von 65 Millionen Euro und ein EBIT-Beitrag von 13 Millionen Euro über fünf Jahre.

Eine günstige Gelegenheit?

Steyr Motors betont, dass die Zusammenarbeit ohne zusätzliches Kapital realisiert werden kann und damit auch das globale Servicenetz gestärkt werde. Zugleich sichere man sich Chancen in der aufstrebenden ASEAN-Region, wo ein Marktpotenzial von 13 bis 20 Milliarden US-Dollar identifiziert wird.

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