Solana: Neuer ETF-Antrag weckt Hoffnung
Solana kämpft aktuell mit hoher Volatilität und notiert nahe dem 52-Wochen-Tief. Doch abseits der roten Vorzeichen auf der Kurstafel tut sich einiges: Ein neuer ETF-Antrag der Nasdaq und politische Rückendeckung aus Washington könnten die Stimmung nachhaltig beeinflussen. Während der Kurs heute schwächelt, zeigen institutionelle Investoren anhaltendes Interesse an der Blockchain-Infrastruktur.
Institutionelle Anleger positionieren sich
Der Fokus professioneller Investoren auf das Solana-Ökosystem verstärkt sich. Auslöser ist ein Antrag der Nasdaq für einen sogenannten „JitoSOL ETF“. Dieses Finanzprodukt zielt darauf ab, regulierten Zugang zu Solanas Liquid-Staking-Erträgen zu bieten. Beobachter werten diesen Schritt als potenziellen Präzedenzfall für weitere staking-basierte Finanzprodukte.
Parallel dazu verzeichnen die bereits bestehenden US-Spot-ETFs für Solana seit elf Tagen in Folge Nettozuflüsse. Diese Kapitalbewegungen stehen im Kontrast zur aktuellen Preisschwäche und deuten darauf hin, dass Großanleger die niedrigen Kurse zum Einstieg nutzen. Unterstützung kommt zudem aus der Politik: Der überparteiliche „Promoting Innovation in Blockchain Development Act of 2026“ macht im US-Kongress Fortschritte und soll rechtliche Klarheit für Open-Source-Entwickler schaffen.
Netzwerkdaten zeigen Stabilisierung
Trotz des Kursdrucks – Solana notiert aktuell bei rund 81,45 US-Dollar und verlor in den letzten 30 Tagen fast 36 Prozent an Wert – senden die On-Chain-Daten Lebenszeichen. Die Aktivität an dezentralen Börsen (DEX) im Netzwerk nimmt wieder zu, und auch die Anzahl aktiver Adressen zeigt eine leichte Aufwärtstendenz.
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Zudem steigt der im DeFi-Bereich gebundene Gesamtwert (Total Value Locked) von seinen jüngsten Tiefstständen wieder leicht an. Dass das Ökosystem weiterhin Entwickler anzieht, zeigt der Start des NFT-Projekts „Temple of Pax“, das auf transparente Mechaniken setzt und das Vertrauen in die Infrastruktur unterstreicht.
Marktstimmung bleibt angespannt
Die technische Lage präsentiert sich jedoch komplex. Zwar gab es kürzlich eine kurze Erholung im Einklang mit dem breiteren Kryptomarkt, doch die Flüsse an den Handelsplätzen mahnen zur Vorsicht. Während ETFs akkumulieren, wurden in den vergangenen Wochen signifikante Mengen an SOL auf Börsen transferiert, was oft als Vorbereitung für Verkäufe interpretiert wird.
Das hohe Handelsvolumen deutet zwar auf tiefe Liquidität hin, doch der Markt sucht nach dem jüngsten Rutsch noch nach einem stabilen Boden. Entscheidend für die weitere Kursentwicklung wird sein, ob die institutionelle Nachfrage durch die neuen ETF-Produkte den Verkaufsdruck an den Börsenplätzen überkompensieren kann.
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