Bei historischen Höchstständen für Gold und Silber positioniert sich Silver Viper Minerals neu auf dem mexikanischen Markt. Mit der endgültigen Übernahme des Coneto-Projekts sichert sich der Explorer nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern holt auch prominente Unterstützung an Bord. Der millionenschwere Aktientausch markiert einen klaren Wendepunkt für die strategische Ausrichtung des Unternehmens.

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Der millionenschwere Aktientausch

Die Vereinbarung vom 16. März regelt die vollständige Übernahme des Coneto-Projekts im Bundesstaat Durango. Bisher teilten sich der Branchenriese Fresnillo und Orex Minerals die Rechte an dem Gebiet. Um den Deal im Wert von rund 15 Millionen US-Dollar zu finanzieren, gibt Silver Viper gut 25,5 Millionen neue Aktien zu einem Preis von 0,80 Kanadischen Dollar aus. Fresnillo sichert sich im Gegenzug wichtige Verwässerungsschutzrechte. Nun fehlt lediglich die finale Absegnung durch die zuständige Börsenaufsicht.

Prominenter Neuzugang trifft auf Rekordpreise

Parallel zur Übernahme verstärkt Rubén Alvidrez den Verwaltungsrat. Der Finanzexperte bringt zwei Jahrzehnte Erfahrung von der Citigroup mit und soll die Integration der neuen Anlagen finanziell überwachen. Dieser Schritt fällt in ein außergewöhnliches Marktumfeld. Gestern notierte Gold bei rund 5.000 US-Dollar pro Unze, während Silber die Marke von 80 US-Dollar erreichte. Branchenbeobachter sprechen bereits von einer Ära der "Super-Margen", die aktuell eine regelrechte Übernahmewelle bei kleineren Explorationsunternehmen auslöst.

Gewinnmitnahmen trotz Rallye

An der Börse reagierten die Anleger am Dienstag zunächst mit leichten Gewinnmitnahmen. Die Aktie gab um 2,75 Prozent auf 1,06 Kanadische Dollar nach. Angesichts eines Kursplus von über 240 Prozent auf Zwölfmonatssicht ist dieser kleine Rücksetzer jedoch kaum überraschend. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 75 Millionen Kanadischen Dollar hat das Management nun die Aufgabe, die frisch erworbenen Ressourcen in zählbare Bohrergebnisse umzuwandeln. Die viermonatige Haltefrist für die neu an Fresnillo und Orex ausgegebenen Aktien sorgt dabei vorerst für stabile Eigentümerverhältnisse.

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