Seabridge Gold hat die Ressourcenschätzungen für sein KSM-Projekt in British Columbia massiv nach oben korrigiert. Der deutliche Zuwachs bei Gold, Kupfer und Silber resultiert primär aus einer Anpassung der Preisannahmen an das aktuelle Marktniveau. Damit macht das Unternehmen einen strategischen Schritt, um das Vorhaben für potenzielle Großpartner attraktiver zu gestalten.

Realistischere Kalkulation treibt Zahlen

Warum steigen die Zahlen so deutlich, obwohl sich am geologischen Modell selbst nichts geändert hat? Die bisherige Kalkulation basierte über ein Jahrzehnt auf sehr konservativen Metallpreisen, etwa 1.300 US-Dollar pro Unze Gold. Erst durch die Anpassung auf ein Marktniveau von 2.000 US-Dollar sowie deutlich höhere Annahmen für Kupfer und Silber rücken nun Vorkommen in den Fokus, die zuvor als wirtschaftlich nicht gewinnbar eingestuft wurden.

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Die gemessenen und angezeigten Goldressourcen kletterten dadurch um 6,8 Millionen Unzen, während die Kupfervorkommen um 1.5 Milliarden Pfund stiegen. An der Börse sorgte die Nachricht für Rückenwind: Die Aktie legte heute um 7,50 % auf 23,80 € zu.

Partner für den Bau gesucht

CEO Rudi Fronk betont, dass diese Anpassung die KSM-Ressourcen auf eine Stufe mit den Standards führender Bergbaukonzerne hebt. Das Timing ist kein Zufall. Seabridge sucht aktiv nach einem finanzstarken Partner für ein Joint Venture, um den Bau der kapitalintensiven Mine im „Goldenen Dreieck“ Kanadas zu realisieren. Die neuen Daten liefern hierfür eine fundiertere wirtschaftliche Grundlage für die anstehenden Verhandlungen.

Mit dem Stichtag 30. März 2026 sind die neuen Schätzungen offiziell validiert. Für das Unternehmen verschiebt sich der Fokus nun auf den Abschluss eines Joint Ventures, das über die tatsächliche Realisierung des KSM-Projekts entscheiden wird.

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