AbraSilver Resource festigt seine Position im argentinischen Diablillos-Distrikt. Mit dem Abschluss strategischer Zukäufe und der Veröffentlichung außergewöhnlich hochgradiger Bohrergebnisse setzt das Explorationsunternehmen ein deutliches Zeichen für das laufende Jahr. Besonders die Goldkonzentrationen an der neuen Liegenschaft Condoryacu übertreffen bisherige Bestmarken des Projekts.

Expansion und Bohrerfolge

Die Übernahme der Grundstücke Condoryacu und María Amalia für insgesamt 2,75 Millionen USD erweitert das Portfolio unmittelbar angrenzend an das Flaggschiffprojekt Diablillos. Zeitgleich untermauern erste Daten des Phase-VI-Bohrprogramms das Potenzial dieser Erweiterung.

Bohrloch DDH 26-002 lieferte auf 72 Metern signifikante Gehalte von 18,74 Gramm pro Tonne (g/t) Gold sowie nennenswerte Silber- und Kupferanteile. Laut Unternehmensangaben handelt es sich dabei um die stärkste Gold-Mineralisierung, die bisher im gesamten Distrikt dokumentiert wurde. Ein weiteres Bohrloch bestätigte diesen Trend mit 11,86 g/t Gold auf einem fünf Meter langen Abschnitt.

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Fahrplan für 2026

Für das laufende Jahr plant AbraSilver insgesamt 15 Bohrungen, um die Ressourcenbasis weiter zu validieren. Ein zentraler Meilenstein ist die für das zweite Quartal 2026 erwartete endgültige Machbarkeitsstudie (DFS). Parallel dazu schreiten die Umweltgenehmigungsverfahren in den Provinzen Salta und Catamarca voran, wobei Mitte April eine wichtige Bürgerbefragung in Salta ansteht.

Finanziell spiegelt das vergangene Geschäftsjahr die intensiven Investitionen in die Exploration wider. Der Nettoverlust weitete sich 2025 auf 57,64 Millionen CAD aus, nachdem er im Vorjahr noch bei 25,1 Millionen CAD gelegen hatte. Pro Aktie entsprach dies einem Verlust von 0,38 CAD.

Marktreaktion und Einordnung

Anleger reagierten heute positiv auf die operativen Fortschritte und die hohen Goldgehalte. Die Aktie legte um rund 7,8 % zu und notiert aktuell bei 9,01 USD. Damit setzt das Papier seinen Erholungskurs der letzten sieben Tage fort, bleibt jedoch mit einem Abschlag von rund 30 % weiterhin deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 12,92 USD.

Die kommenden Wochen stehen im Zeichen der regulatorischen Fortschritte und der technischen Auswertung weiterer Bohrkerne. Mit der geplanten Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie bis Ende Juni steuert AbraSilver auf die entscheidende Phase der Projektentwicklung zu.

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