Scherzer & Co. setzt auf eine Kombination aus Gewinnausschüttung und Aktienrückkäufen. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2025 steht nun fest, wie viel Kapital an die Aktionäre zurückfließen soll. Das Unternehmen nutzt den bilanzierten Millionenüberschuss, um sowohl die Dividende stabil zu halten als auch die eigene Aktienanzahl weiter zu reduzieren.

Stabiler Jahresüberschuss für 2025

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss für das vergangene Geschäftsjahr offiziell gebilligt. Scherzer & Co. weist für 2025 einen Jahresüberschuss von rund 4,85 Millionen Euro aus. Heruntergebrochen auf die einzelne Aktie entspricht dies einem Ergebnis von 0,18 Euro. Diese soliden Zahlen bilden das Fundament für die anstehenden Kapitalmaßnahmen.

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Dividende und Aktienrückkäufe

Die Aktionäre sollen direkt am Erfolg teilhaben. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 0,05 Euro je Aktie vor. Ergänzt wird diese Ausschüttung durch das laufende Aktienrückkaufprogramm. Seit dem Start im Sommer 2025 hat die Gesellschaft bereits 653.532 eigene Anteile erworben. In der ersten Märzhälfte wurden weitere 15.841 Stück über die Börse eingekauft.

Interessant ist dabei das Preisniveau: Die jüngsten Rückkäufe in der Berichtswoche wurden zu volumengewichteten Durchschnittskursen von bis zu 2,6684 Euro getätigt. Damit kaufte das Unternehmen zuletzt über dem aktuellen Marktniveau ein.

Kursentwicklung und Ausblick

An der Börse zeigt sich die Aktie derzeit ruhig. Mit einem aktuellen Kurs von 2,56 Euro notiert das Papier auf dem Niveau des gestrigen Schlusskurses. Seit Jahresbeginn steht jedoch ein Plus von 5,79 % zu Buche. Damit hält sich der Titel stabil in der Nähe seines 52-Wochen-Hochs von 2,72 Euro, das im Februar erreicht wurde. Der Abstand zu dieser Marke beträgt aktuell knapp sechs Prozent.

Die endgültige Entscheidung über den Dividendenvorschlag und die Verwendung des Bilanzgewinns fällt auf der ordentlichen Hauptversammlung. Diese findet am 27. Mai 2026 in Düsseldorf statt.

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