SAP Aktie: Jefferies bleibt bullish
Während die Software-Branche derzeit von Unsicherheit geplagt wird, setzt Jefferies weiter auf SAP. Analyst Charles Brennan hält an seiner Kaufempfehlung fest und traut der Aktie noch deutlich mehr zu. Das Kursziel liegt bei 290 Euro – ein Potenzial, das Aufhorchen lässt.
Die Analysten begründen ihre positive Haltung mit der starken Marktposition des Konzerns. Während Wettbewerber unter Druck geraten, sieht Jefferies SAP gut aufgestellt für eine baldige Erholung. Brennan geht davon aus, dass die derzeitige Schwäche nur vorübergehend ist.
Platzhirsch im Software-Sektor
SAP profitiert von seiner dominanten Stellung im Unternehmensbereich. Die Walldorfer haben sich als unverzichtbarer Partner für große Konzerne etabliert. Besonders die Cloud-Transformation treibt das Geschäft voran. Die Kunden migrieren zunehmend ihre Systeme in die Cloud – ein Trend, der SAP in die Karten spielt.
Doch was unterscheidet SAP von der Konkurrenz? Die Integration verschiedener Geschäftsprozesse in einer einzigen Plattform macht den Unterschied. Wer einmal im SAP-Ökosystem drin ist, kommt so schnell nicht mehr raus. Das sorgt für wiederkehrende Umsätze und langfristige Kundenbeziehungen.
Neue Technologien als Wachstumstreiber
Der Markt für digitale Produktpässe wächst rasant. Laut Future Market Insights soll dieser von 2,4 Milliarden Dollar in 2025 auf 10,8 Milliarden Dollar bis 2035 explodieren. SAP ist hier einer der Hauptakteure. Die EU-Verordnung zur nachhaltigen Produktgestaltung macht digitale Pässe ab 2026 für Batterien und später für Elektronik und Textilien zur Pflicht.
Für SAP bedeutet das zusätzliches Geschäft. Die Blockchain-basierten Lösungen des Konzerns ermöglichen Unternehmen die Einhaltung der neuen Vorschriften. Damit positioniert sich SAP als unverzichtbarer Partner für Compliance und Transparenz in der Lieferkette.
Konkurrenz schläft nicht
Während SAP auf Regulierung und Enterprise-Software setzt, entwickeln sich neue Player rasant. MangoApps etwa hat gerade eine umfassende Plattform-Aktualisierung vorgestellt, die KI-gestützte Workflows und integriertes Personalmanagement kombiniert. Solche Lösungen könnten mittelfristig in bestimmten Segmenten Druck auf SAP ausüben.
Die Walldorfer müssen also wachsam bleiben. Innovation und Tempo sind gefragt, um den Vorsprung zu halten. Doch die Größe und das etablierte Kundennetzwerk bleiben klare Wettbewerbsvorteile.
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