Der jüngste Nasdaq-Start sorgt bei Santacruz Silver für zusätzliche Aufmerksamkeit – und fällt in eine Phase, in der Edelmetalle auf Rekordniveaus notieren. Zum Wochenauftakt gehörte die Aktie an der TSX Venture Exchange zu den Gewinnern. Doch was steckt hinter dem Kursplus: eher der Rückenwind vom Edelmetallmarkt oder die neue Börsenplattform?

Am Montag schloss der Titel bei 16,00 CAD, ein Plus von 6,31%.

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  • Schlusskurs (Gestern, TSXV): 16,00 CAD (+6,31%)
  • Nasdaq-Kürzel: SCZM (Handelsstart seit 21. Januar)
  • Q4/2025-Produktion: 3.739.019 Unzen Silberäquivalent (AgEq)
  • Kapitalmaßnahme: 1:4-Aktienkonsolidierung (wirksam Anfang Dezember)

Nasdaq-Listing und Konsolidierung

Ein zentraler Schritt war der Wechsel auf eine größere Bühne: Seit 21. Januar wird die Aktie auch am Nasdaq Capital Market unter dem Ticker SCZM gehandelt. Vorausgegangen war eine Aktienkonsolidierung im Verhältnis 1:4, die Anfang Dezember wirksam wurde. Damit passte das Unternehmen seine Kapitalstruktur an die Anforderungen der Börse an.

Produktion: Starker Output im Schlussquartal

Ende Januar meldete Santacruz Silver die Produktionszahlen für das vierte Quartal 2025. Insgesamt kamen 3.739.019 Unzen Silberäquivalent zusammen.

Der Produktionsmix im Quartal:
- Silber: 1.343.607 Unzen
- Zink: 23.846 Tonnen
- Blei: 3.000 Tonnen
- Kupfer: 287 Tonnen

Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2025 hatte die Produktion bei rund 3,42 Mio. Unzen Silberäquivalent gelegen.

Rückenwind vom Edelmetallmarkt

Die Kursbewegung passt in ein freundliches Umfeld für Edelmetallwerte. Gold legte am Montag um 2,51% auf 5.105 USD zu, nachdem es zuletzt die Marke von 5.100 USD überschritten hatte. Auch Silber profitierte laut Quelltext von anhaltender Nachfrage.

Für Minenwerte war zudem das Preisniveau im Schlussquartal 2025 relevant: In der Analyse wird ein durchschnittlicher Silberpreis von rund 50 USD für Q4 genannt – ein Umfeld, das die Erlösperspektive von Produzenten mit hoher Silberexponierung grundsätzlich stützt.

Ergänzend verweist der Text auf eine erhöhte Schwankungsanfälligkeit: Die Aktie weist laut Marktdaten eine deutlich überdurchschnittliche Beta auf und reagiert damit typischerweise stärker auf allgemeine Marktbewegungen als breitere Indizes.

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