Rheinmetall-Aktie: Wenn die einfach spinnen!
Die Rheinmetall löst Unbehagen aus. Die Bewertung der Aktie ist fraglich. Auf der einen Seite fiel die Aktie auch heute noch weiterhin massiv. Auf der anderen Seite steht das Unternehmen an sich sehr stark auf dem Börsenparkett und hat zahlreiche Aufträge und neue Projekte. Wer gewinnt? Die Analysten wissen es schon jetzt.
Rheinmetall: Das wird noch nicht reichen, die Analysten werden hier mehr erwarten
Rheinmetall steht aktuell mit einem Rekord-Auftragsvolumen von mehr als 63 Mrd. Euro im Fokus der Analysten. Dazu kommen die Projekte, die erst in den vergangenen Tagen begannen zu wirken. Denn die Aussagen dazu sind eindeutig: Die Rheinmetall will sowohl in der Marine aktiver werden wie auch im Weltall.
Ein Beispiel ist die Ankündigung, einen Fregatten-Auftrag ab Sommer übernehmen zu wollen. Das Volumen dieses Projekts liegt bei 10 Mrd. Euro. Rheinmetall ist zuversichtlich, diesen Auftrag zu erhalten.
Zudem möchte nun (auch) Deutschland sehr viel mehr Geld in den Weltraum, d. h. hier die Verteidigung, investieren. Rheinmetall könnte dabei sein, wie die Kooperation mit OHB und Airbus, die sich anbahnte, zeigen könnte. Rheinmetall ist im Moment in diversen Geschäften dabei.
Trotz dieser Ausgangslage zeigt sich ein Problem im Marktumfeld, das sich nicht aus den operativen Daten ableiten lässt. Die Börsen reagierten weder auf das Auftragsvolumen von über 63 Mrd. Euro noch auf das Projekt mit 10 Mrd. Euro. Diese fehlende Reaktion bleibt auffällig, auch wenn der Markt wie gestern noch einmal ansatzlos praktisch die gesamte Branche bestraft.
Am Donnerstag fiel der Kurs um über -4,1 % auf 1426,00 Euro. Diese Bewegung erfolgte ohne neue Unternehmensmeldung. Am Freitag ging es gerade so weiter. -4,07 % sind ein Einschlag, insofern die Aktie nun bei nur noch 1377,50 Euro notiert. Sehr schwach.
Die Notierung liegt damit unterhalb der Marke von 1.500 Euro, die als zentrale Grenze der Chartanalysten gilt. Die sprechen nun von einem sehr klaren Abwärtstrend.
Analysten allerdings sind hier insgesamt deutlich zuversichtlicher. Es sieht auf den ersten Blick so aus, als sollte die Aktie im Trend untergehen. Die Experten vermuten aber, dass sich die schlechte Stimmung legen wird. Sie erwarten im Mittel rund 2.100 Euro als Kursziel! Die heutigen Kursverluste dürften als überdramatisch gelten.
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