Rheinmetall-Aktie: Unfassbare Hochrechnung!
Die Rheinmetall könnte durch die jüngsten Ereignisse noch einmal einen Boost erhalten. Denn am Wochenende fand eine wichtige Konferenz statt, die das Geschehene in ganz anderem Licht erscheinen lässt. Analysten werden sich hier die Hände reiben.
Die vergangene Woche brachte für die Rheinmetall Schwankungen, am Freitag jedoch stand noch einmal ein wichtiges Plus auf den Kurszetteln: Die Aktie von Rheinmetall schloss bei gut 1600 Euro und legte am letzten Handelstag der Woche um rund 2 % zu. Zuvor hatte sie am Dienstag 1656 Euro erreicht, konnte dieses Niveau aber nicht halten.
Technisch betrachtet bleibt genau in der neuen Woche und danach noch Arbeit zu erledigen. Der Kurs liegt weiter unter GD100 und GD200, die in etwa rund 130 bis 150 Euro höher notieren. Diese Linien zeigen den mittleren und langfristigen Trend an. Solange Rheinmetall darunter notiert, fehlt ein klares charttechnisches Signal. Das bisherige Hoch von 2008 Euro aus dem Oktober 2025 ist auf den ersten Blick noch immer viel zu weit entfernt.
Rückblick: Das hindert die Rheinmetall aktuell!
Die Branche geriet seither unter Druck, weil Gespräche über ein mögliches Ende des Ukraine Kriegs im Raum stehen. Jede Annäherung zwischen den Kriegsparteien beeinflusst die Bewertung von Rüstungsunternehmen unmittelbar. Gleichzeitig verlangen westliche Staaten schon lange höhere Verteidigungsausgaben. Die USA fordern ihre Partner auf, mehr Mittel bereitzustellen, wie jetzt am Wochenende wieder deutlich wurde. Die Nato (und auch die EU) werden messbar höher aufrüsten.
Hier kommt die Sicherheitskonferenz in München ins Spiel. Dort vergeben Regierungen keine direkten Aufträge, doch sie senden politische Botschaften, wie der amerikanische Außenminister Rubio. Rheinmetall steht im Zentrum der europäischen Aufrüstung.
Intern und extern formulierte Rheinmetall ehrgeizige Ziele. Das Management will den Umsatz gegenüber 2024 verfünffachen. Rechnet man mit den aktuell erwarteten Erlösen für 2026 weiter, ergibt sich bis 2030 damit jetzt noch Potenzial für eine Verdreifachung. Diese Zahlen verdeutlichen, wie stark das Unternehmen wachsen will.
Analysten taxieren das durchschnittliche Kursziel auf rund 2170 Euro. Damit sehen sie deutlich Luft nach oben. Nun richtet sich der Blick darauf, wie der Markt die politischen Signale aus München verarbeitet und ob die Aktie genug Kraft entwickelt, um die technischen Hürden ins Visier zu nehmen.
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